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Du möchtest fit durch den Februar kommen? Wir haben die besten Tipps zu Ernährung, Sport und Gute Laune im Feber für dich.

Wer im Einklang mit der Jahreszeit ist, lebt besonders gesund. Saisonale Lebensmittel stärken unsere Kräfte. Das ist besonders jetzt in der kalten Jahreszeit wichtig.

Denn der Februar zeigt sich oft von seiner frostigen Seite. Die Tage sind noch kurz und meist ziemlich kalt. Spätestens jetzt sind unsere Vitamin D Reserven erschöpft. Wir fühlen uns schlapp und müde.

Dagegen hilft ausreichend Bewegung, frische Luft und auch Ernährung. Viele Vitamine helfen uns, dass wir uns auch ohne Sonne fit fühlen.

Das sind die besten Tipps, um gesund durch den Februar zu kommen:
fit durch den februar

  1. Ernährung im Februar

    Wer sich jetzt auf die Suche nach frischem Obst aus dem Garten begibt, wird wohl nicht fündig werden. Und wenn, dann dürfte es doch ziemlich tiefgefroren sein. Für einen Power-Schub sorgt jetzt der Vitaminspender Sauerkraut.
    Denn Kraut fördert die Bildung von gesunden Bakterien in unserem Darm. Dadurch wird unsere Immunabwehr gestärkt. Im Kraut steckt übrigens auch eine große Menge Vitamin C.
    Das wappnet uns gegen Erkältungen, Stress und auch Übergewicht. Das Vitamin B12 macht unsere Nerven stark und Kalium wirkt entwässernd. Ein wahrer Allrounder also. Also: Ran ans Sauerkraut 🙂
    100 Gramm Sauerkraut haben übrigens nur 19 Kalorien. Du kannst also ordentlich zulangen.

  2. Obst und Gemüse im Februar

    Da man nicht den ganzen Februar lang nur Sauerkraut essen kann und sollte, gibt es natürlich auch ein paar schmackhafte Alternativen. Ernährung trägt viel zu unserer Laune bei. Schau doch mal hier vorbei: „Iss dich glücklich: Das sind die besten Gute-Laune-Lebensmittel“

    Obst im Februar:

    • Äpfel
    • Birnen
    • Zitrusfrüchte
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    Gemüse im Februar:

    • Chinakohl
    • Möhren
    • Kohlsprossen und Kohl
    • Kartoffeln
    • Knoblauch und Zwiebel
    • Pastinaken
    • Chicorée
    • Rettich
    • Rot- und Grünkohl
    • Kürbis
    • Rote Bete
    • Rucola
    • Sellerieknolle
    • Topinambur
    • Feldsalat
    • Pilze
  3. Bewegung im Februar

    Es ist kalt, dunkel und oft beginnt es erst im Februar richtig zu schneien. Wer kein Fan des gefrorenen Nass ist, der kann die Zeit jetzt nützen um das Tanzbein zu schwingen. Anfänger sollten sich zu einem Kurs anmelden. Profis stellen ihr Können auf Bällen unter Beweis. Auch wenn du es dir nur schwer vorstellen kannst: Tanzen ist dank der rhythmischen Bewegungen ein Ganzkörperworkout.
    Außerdem bekommst du ein besseres Körpergefühl. Denn wenn du deinem Partner nicht auf die Füße steigen möchtest, musst du deine Balance trainieren.
    Beim Tanzen stärkst du deine Beine, den Rücken, Arme und Schultern. Auch Verspannungen werden gelöst. Außerdem macht tanzen wahnsinnig glücklich. Zumindest, wenn man schon ein paar Schritte auf dem Parkett zurücklegen kann. 🙂 Ob Profi oder Anfänger: Beim Tanzen ist der Spaßfaktor hoch.

  4. Gute Laune im Februar

    Spätestens im Februar wird es Zeit für eine Erleuchtung. Denn Licht macht uns fit. Du fühlst dich schlapp und müde? Kein Wunder. Die Kraftreserven im Körper sind jetzt so gut wie verbraucht. Die dunklen Tage machen uns zu schaffen. Uns mangelt es an Vitamin D. Dieses Vitamin kann der Körper nur bei Sonnenschein bilden.
    Auch wenn du jetzt ins Freie gehst, kann dein Körper das Vitamin nicht herstellen. Denn der Einfallswinkel der Sonne reicht nicht aus.
    Aber: Frische Luft sorgt trotzdem für einen Energiekick und Sonnenstrahlen tun mit oder ohne Vitamin D Bildung einfach gut.
    Zieh dich fest an und dann nichts wie ab ins Freie! Alternativ kannst du dich nach Vitamin D Kapseln oder Tropfen erkunden. Hier findest du Wissenswertes rund um das Sonnenvitamin: „Das musst du wirklich über Vitamin D wissen“

  5. Unser Tipp:

    Der Februar steht ganz im Zeichen von Krebs. Lass dich mal abchecken und gehe zur Vorsorge.

Unser Fazit:

Lass dich von den wenigen Sonnenstunden nicht aus der Ruhe bringen. Raus ins Freie mit dir. Mach lange Spaziergänge, greif zu Suppen, Eintöpfen und regionalen Lebensmitteln. Schon ist der Februar so gut wie vorbei. Zum Glück hat dieser Monat nicht so viele Tage 🙂

Beitragsbild: pixabay.com