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Glücklich sein? Forscher behaupten, dass das trainierbar sei und jeder Pechvogel zum Glückspilz werden kann. Wie das möglich ist? Erfahrt ihr hier.

Das Streben nach Glück ist nicht nur ein wundervoll schöner Film. Das Streben nach Glück ist auch etwas, dass jeden von uns durch den Alltag leitet. Unsere Entscheidungen beeinflusst und unsere Ziele prägt.

Doch während manche Menschen das Glück gepachtet haben, wiederfährt anderen ein Unglück nach dem anderen. Wie das sei kann? Schicksal? Wenn wir der Wissenschaft glauben, gibt es diese Zufälle nicht.

Laut neuen Studien aus den Bereichen Psychologie und Neurowissenschaften ist an dem Spruch: „Jeder ist seines Glückes Schmied“, mehr dran als wir manchmal denken. Demnach können wir selbst beeinflussen, ob wir glücklich sind oder eben nicht.

Glück ist erlernbar: So geht glücklich sein!

Das sich unser Gehirn auch noch im Erwachsenenalter permanent und ständig verändert, ist eine der neueren Erkenntnisse in der Wissenschaft. Tatsächlich können wir selbst die Veränderungen zu unseren Gunsten beeinflussen.

Willkommen im 21. Jahrhundert: Unser Gehirn nutzt Filter

Wer hätte das gedacht. Heutzutage geht halt nichts mehr ohne Filter 😀 Nur arbeitet unser Gehirn etwas ausgebuffter als diverse Social Media Plattformen. Denn diese Filter spielen eine ganz wichtige Rolle für uns.

Täglich sind wir einer gigantischen Anzahl an Reizen ausgesetzt. Stellt euch mal auf einen Flughafen oder den New Yorker Times Square – da könnt ihr diese Überflutung an Sinneseindrücken spüren. Was würde passieren, wenn wir die alle verarbeiten müssten?

Tipps zum glücklich sein

Nun, zum einen bräuchten wir ein viel größeres Gehirn. Zum anderen wären wir wohl nicht lebensfähig, da wir alle Impulse nach Wichtigkeit sortieren und priorisieren müssten. Diese Aufgabe übernimmt das Bewusstsein.

Es selektiert wichtige und unwichtige Informationen. So gelangen nur für uns relevante Informationen in unseren bewussten Verstand. Und genau hier ist der Haken: Was relevant oder unrelevant für uns ist, entscheiden wir selbst.

Hallo Wahrnehmung, du verrücktes Ding

Erinnere dich mal. Gab es mal etwas, dass du unbedingt haben wolltest? Vielleicht einen beigen Roller. Wie viele Menschen gibt es eigentlichen mit so einem Roller?! Oder du hast erfahren, dass dein Exfreund jetzt im gleichen Bezirk wohnt. Und er war einfach überall.

Ihr seht schon, die Wahrnehmung lässt sich in beide Richtungen strapazieren. Wir wollen etwas haben und es ist auf einmal überall. Wir wollen jemanden nicht sehen und stolpern vermutlich ständig über einen Doppelgänger, der ihm wirklich ganz ganz ähnlich sieht.

Glücklich sein

Die Wahrheit: Nur weil du beschlossen hast, dich auf den Roller (wir bleiben beim erfreulichen Beispiel) zu fokussieren, werden nicht automatisch mehr beige Roller zugelassen. Wir setzen unsere Wahrnehmung, unseren Filter, darauf.

So schließt sich der Kreis mit den Filtern. Denn unser Gehirn meint: „Achtung Achtung, Roller gesichtet“, sei super wichtig für uns. Also erhalten wir diese Info. Schonmal Angst gehabt in Hundekot zu laufen? Achtet besser nicht drauf 😉

Was haben Hundekot, Roller, Exfreunde mit glücklich sein zu tun?

Das kommt natürlich ganz arg auf euren Sinn für Humor an. Im Prinzip geht es aber um Folgendes. Du bist nicht nur, was du isst. Du bist auch, was du denkst. Und du denkst, worauf du deine Aufmerksamkeit richtest.

Denkst du zum Beispiel: „Ich lerne im Club nie jemanden kennen“, ist die Wahrscheinlichkeit doch jemanden kennenzulernen eher gering. Woran das liegt? Daran, dass dein Gehirn, deine Wahrnehmung, komplett darauf ausgelegt ist, dich zu bestätigen.

Glücklich sein

Du wirst also nicht die Ausstrahlung eines Bondgirls haben. Eher verunsichert und wenig selbstbewusst auf andere wirken. Dein Gegenüber nimmt das ebenfalls unbewusst war und so fällst du ihm wahrscheinlich gar nicht erst auf. Da kannst du noch so viel Starren wie du magst (tu es nicht!).

Du merkst es schon! Wir landen direkt bei der berühmt berüchtigten „selbsterfüllenden Prophezeihung“. Und natürlich wird auch hier der Grundstein für dein Dasein gelegt. Also: bist du ein Glückspilz oder ein Pechvogel?

So ticken Glückspilze

Glückliche Menschen machen vor allem eines: sie sind positiv. Nörgeln? Jammern? „Die anderen haben immer Schuld?“, „Immer passiert mir sowas?“ – Sowas kommt wahrscheinlich in ihrem normalen Sprachrepertoire gar nicht vor.

Stattdessen konzentrieren sie sich darauf, was gut ist. Sie sind ehrlich erfreut über kleine Dinge. Sind begeistert und interessiert wie Kinder. Sie erwarten das tolle Dinge passieren. Und genau darauf ist ihr Gehirn gepolt.

Tipps zum glücklich sein

Und dieses wahnsinns Gerät in unserem Kopf macht folgendes: Wenn wir ein Gefühl erleben, dann speichert es das ab. Es verknüpft die zugehörige Erfahrung. Und schon spinnt sich ein neuronales Netzwerk.

Je häufiger wir bestimmte Situationen erleben und je stärker unsere Gefühle dabei sind, desto mehr Verknüpfungen entstehen. Während andere, ungenutzte neuronale Verknüpfungen weniger werden. Das ist ein bisschen wie einen Muskel zu trainieren.

Glückshormone fürs glücklich sein: Nichts als Chemie

Das zerstört vielleicht mysteriös-romantisch anmutende Vorstellungen vom glücklich sein. Aber glücklich sein ist einfach pure Chemie. Doch unterm Strich ist das ja auch gar nicht so wichtig, wenn es uns ein Lächeln auf die Lippen zaubert. 🙂

Stell dir vor, du stehst morgen früh auf und die Sonne scheint. Je nachdem ob du in Hamburg oder am Bodensee wohnst, ist das selbstverständlich ;). Anstatt es hinzunehmen, versuche es einmal wahrzunehmen. Wie fantastisch ist das eigentlich?

Tipps zum glücklich sein

Du könntest sehen, wie die Stadt in dem Licht erstrahlt. Wie Muster aus Schatten auf Wege projiziert werden. Wie die Luft riecht. Und wie sich die Sonne auf der Haut anfühlt. Du könntest das Handy weglassen und stattdessen bewusste Atemzüge nehmen.

Was dann passiert? Natürlich sind deine neuronalen positiven Verbindungen schon total gut ausgebaut. Dein Gehirn schüttet also sofort Botenstoffe aus, die dir das glücklich sein leicht machen. Die bekanntesten sind Endorphine, Serotonin oder Dopamin.

Glücklich sein: Eine Frage des Trainings

Wir bleiben bei der unromantischen Idee von Glück. Denn leider kommt es nicht vorbei. In Form deines Traummannes, der besten Freundin mit Eiscreme oder verdammt schicken neuen Schuhen.

Sowas ist zwar auch total schön, aber das ändert sicher langfristig nichts an der allgemeinen Gemütslage. Also heißt es: trainieren. So lassen sich Schritt für Schritt neue neuronale Netzwerke aufbauen, die super schnell mit Glückshormonen um sich werfen.

So kannst du glücklich sein

Die beste Nachricht ist also: Du hast es selbst in der Hand glücklich zu sein. Und noch besser: Du kommst aus jeder Negativspirale hinaus, auch wenn das vielleicht gerade jetzt nicht vorstellbar ist.

Alles was du dafür brauchst, sind neue Gewohnheiten. Das klingt leichter als es ist, das stimmt. Doch bereits das Bewusstsein darüber, dass die Dinge auch anders laufen können, verändert einiges. Und nach und nach kannst du deine Sichtweise auf das Leben anpassen.

Die 11 besten Tipps: Endlich glücklich sein

Vorab: Konsum ist es nicht, auch wenn uns das Werbung so häufig suggeriert. Im Moment des Kaufs ist unser Belohnungszentrum aktiv, das ist richtig. Doch das Niveau hält nicht lang. Sogar ein Lottogewinn katapuliert uns nur etwa 6 Monate lang auf Wolke 7.

Heißt, wer glücklich sein will, muss langfristig etwas ändern. Um so dieses schöne Gefühl in seinem Leben etablieren zu können. Da jeder bei etwas anderem Glück empfindet, gibt es kein Patentrezept. Hier findet ihr dennoch einige Anregung. 🙂

1. Lerne achtsam zu sein

Besonders Achtsamkeit wird derzeit total gern praktiziert. Und das hat einen guten Grund. In unserer schnelllebigen Zeit fehlt uns der Sinn für das Jetzt. Wir sind viel zu wenig im Moment. Achtsamkeit bedeutet einfach nur bewusst zu tun, was du tust.

glücklich sein

Wenn du isst, isst du. Du schaust nicht nebenbei Youtube Videos. Sondern du isst. Und nimmst wahr wie die Farben deines Esses sind. Wie die Konsistenz auf der Zunge ist. Und du schmeckst einzelne Zutaten.

Das geht genauso gut, wenn du mit deinem Hund Gassi gehst. Mit deinem Freund sprichst. Oder mit einem Kind spielst. Sei da. Bleibe bewusst im Moment und nimm wahr, wie er sich anfühlt. Nachweislich baut sowas negative neuronale Verbindungen ab.

2. Sprich positiv, um glücklich zu sein

Sprache ist total wichtig. Denn es drückt aus was wir denken. Das bekannteste Beispiel ist das halbvolle Wasserglas. Oder eben das halbleere. Sinngemäß macht es überhaupt keinen Unterschied. Aber es zeigt, ob du positiv gestimmt bist oder nicht.

Wenn du in einen starken Regenschauer kommst, könntest du sagen: „Hoffentlich werde ich nicht krank.“ Oder du sagst: „Super, ich bleibe gesund.“ Du wählst deine Worte vielleicht unbedacht. Aber dein Gehirn ist die ganze Zeit dabei und reagiert darauf.

Das positive Reden bezieht sich aber nicht nur auf innere Monologe. Sondern auch darauf, wie du nach außen auftrittst. Wie du über andere Leute sprichst. Oder auf Situationen reagierst.

3. Meditation hilft das Gehirn umzubauen

Das klingt ein bisschen technisch. Aber wenn ihr gern euer übliches Aktion-Reaktion-Muster unterbrechen wollt, dann meditiert unbedingt. Ähnlich wie bei dem Achtsamkeitstraining lernt ihr im Jetzt zu leben.

Glücklich sein lernen

Außerdem hat Meditation eine positive Auswirkung darauf wie wir mit Stress umgehen. Wir lernen abzuschalten. Negativen Stress nicht mehr an uns heranzulassen. Entledigen uns von Selbstsabotage. Wir schaffen neue Verhaltensmuster aufzubauen.

Diese 15 Minuten stillsitzen haben enorme Auswirkungen auf unser Gehirn und unser Wohlbefinden. Wenn ihr noch mehr darüber erfahren wollt, dann klickt doch mal hier: Täglich meditieren: Das passiert wirklich in deinem Gehirn.

4. Übe dich in Dankbarkeit

Viel zu oft denken wir, dass wir nur irgendwas benötigen um glücklich sein zu können. Uns fehlt der richtige Partner. Der richtige Job. Wir brauchen noch dieses Kleid. Oder müssen noch 5 Kilo abspecken.

In Wahrheit ist das vollkommener Quatsch. Denn, wie wir ja wissen: Wahrheit kommt von innen. Und alles was du brauchst, hast du bereits. Schau dich mal um! Die anderen Dinge sind nur noch das Sahnehäubchen.

Um langfristig glücklich sein zu können, hilft es täglich Dankbarkeit zu üben. Nimm dir jeden Tag wenige Minuten und sei einfach mal dankbar für alles was du bereits in deinem Leben hast. Das hilft auch künftig den Filter neu auszurichten 🙂

5. Bewege dich regelmäßig

Wer regelmäßig Sport treibt oder sich aktiv bewegt, ist glücklicher. Das ist soweit nichts neues. Denn die positive Auswirkung auf das Wohlbefinden durch Sport oder ein aktives Leben wurde schon vor langer Zeit bestätigt.

Nie wieder unglücklich sein

Erstaunlich ist dennoch, wie groß der Einfluss ist. So ist die Rückfallquote bei Depressionen bei unter 10%, wenn die Patienten während der Therapie regelmäßig Sport getrieben haben. Die normale Quote liegt bei knapp 40%!

Das liegt daran, dass während und nach dem Sport unser Belohnungszentrum aktiv ist. Und unser Gehirn mit Glücksgefühlen nur so um sich wirft. Und wer das regelmäßig erlebt, stärkt automatisch das neuronale Netzwerk. Ihr wisst, wie es weiter geht 🙂

6. Beim glücklich sein helfen große Ziele

Meist verändern wir uns aus zwei Gründen. Aus großen Schmerzen oder für große Ziele. Wie willst du jemals zu den Sternen greifen, wenn dein Tagesziel daraus besteht, die U-Bahn nicht zu verpassen?

Wir sollten uns den Luxus gönnen und in jedem Lebensbereich die höchsten Ziele setzen. Das ist nicht größenwahnsinnig. Das ist motivierend, inspirierend. Auf schöne Ziele hinzuarbeiten, setzt ganz viel positive Energie frei.

Und natürlich lenkt es unseren Blick weg von dem Gefühl „Ich bin es nicht wert“ hin zu „Ich kann alles erreichen“. Ihr werdet sehen, wie viele Türen das öffnet und wie viele andere tolle Erfahrungen ihr dadurch machen könnt.

7. Pflege deine Freundschaften

Eine Erkenntnis aus der Glücksforschung: Die Qualität unserer Beziehungen haben einen riesigen Einfluss auf unsere Stimmung und unser Wohlbefinden. Dabei geht es um jede soziale Bindung.

Tipps zum glücklich sein

Der Mensch ist ein soziales Wesen. Er braucht Menschen in seinem Umfeld. Und er benötigt wohltuende, liebevolle und harmonische Beziehungen. Deshalb solltest du immer deinen Liebsten einen riesen Batzen Aufmerksamkeit schenken.

Ruf doch mal wieder deine alte Freundin aus der Schule an. Verabrede dich mit deiner Mama auf einen gemeinsamen Kurztrip. Mache deiner Kollegin ein aufrichtiges Kompliment. Und sage deinem Mann doch mal wieder, wie unersetzlich er für dich ist.

8. Finde inspirierende Menschen

Wenn du glücklich sein willst, solltest du dich mit Menschen umgeben, die es auch sind. Denk daran: du bist immer der Durchschnitt aus den 5 Menschen, die dich umgeben. Wenn du jetzt denkst:“Oh Shit!“, dann wird es Zeit den sozialen Kreis zu erweitern.

Du musst deswegen deine wehleidige Freundin nicht in die Wüste schicken. Und auch noch nicht deine melancholische Kollegin weiträumig meiden. Doch finde Freunde, die genauso viel positive Energie durch das Leben tragen. Das steckt nämlich an.

Falls du dich jetzt fragst: Wie soll ich das machen? Dann schaue nochmal auf deine großen Ziele. Du wolltest schon immer mal alleine reisen? Dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt. Und du wirst staunen, wie viele Gleichgesinnte es gibt. 🙂

9. Sieh das positive in jeder Situation

Na, die S-Bahn kommt mal wieder zu spät? Dein Laptop gibt den Geist auf? Du verlierst beim Laufen gehen die Orientierung? Kein Grund dich aufzuregen. Denn jede unerwartete Situation birgt neue Möglichkeiten.

glücklich sein

So kannst du nochmal tief durchatmen, bevor die S-Bahn dich in das Büro schaukelt. Du wolltest eh schon immer das gemütliche Internetcafé austesten. Und überhaupt, wer weiß, welche schönen neuen Ecken du kennenlernst. 🙂

Bevor du die Fassung verlierst, frage dich immer: Was bringt es jetzt, dass ich mich darüber ärger. Zum einen viel negativen Stress. Und zum anderen sicher keine konstruktive Lösung.

Kleiner Tipp:
Versuche doch mal in blöden Situationen 5 Gründe zu finden, was daran toll ist. Wofür es neue Chancen birgt. Das hilft die Dinge in einem neuen, etwas schöneren, Licht zu betrachten. Und sicher kennst du den Spruch: Alles passiert aus einem Grund. 🙂

10. Sei authentisch um glücklich sein zu können

Manchmal wissen wir selbst gar nicht so genau wer wir wirklich sind. Ständig andere Erwartungen zu erfüllen, sich anzupassen oder unterzuordnen verfälscht und verzerrt unser Selbstbild. Dabei vernachlässigen wir oft das, was uns eigentlich ausmacht.

Natürlich ist es wichtig, sich an gewisse Normen der Gesellschaft zu halten. Dennoch darfst du öfters du selbst sein. Du findest etwas witzig, aber niemand anderes verzieht eine Miene? Ist doch egal! Lache doch einfach, wenn dir danach ist. Das schüttet übrigens wiederum Glückshormone aus 😉

Also trau dich einfach, zu zeigen wer du wirklich bist. Stehe zu deinen Gefühlen und sage aufrichtig, was dich beschäftigt. Lebe, wonach dir der Sinn steht. Das macht frei und glücklich!

11. Sei gut zu deinem Körper

Wie oft ignorieren wir, wonach der Körper verlangt. Achte darauf, deinem Körper die Aufmerksamkeit zu geben, die er verdient. Immerhin schleppt er uns durch das Leben und verzeiht soo soo viel.

Tipps und Tricks zum glücklich sein

Schlafe also ausreichend. Die Regenerationsphase ist für deinen Körper unheimlich wichtig. Wer sich genügend Schlaf gönnt, unterstützt nicht nur die Muskeln und die Organe. Denn auch das Gehirn reagiert darauf, in dem es den Mandelkern, unser Furchtzentrum, schrumpfen lässt.

Und ja, du bist auch was du isst. Achte also auf deine Ernährung! Denn die steht nicht nur in einem engen Zusammenhang mit unserer Bikinifigur, sondern auch mit unserem Wohlbefinden. Also gönne dir fett-, zuckerfreie und nährstoffreiche Kost. Viele tolle Rezepte und weitere Hintergrundinformationen findest du auf diesem Blog. 🙂

Unser Fazit:

Glücklich sein kann man lernen. Und das sollten wir auch. Denn das Glück wird nicht an die Tür klopfen, mit einem Strauß Blumen und sagen: „Hallo, da bin ich endlich. Entschuldige, dass ich mich um einige Jahre verspätet habe.“

Also lasst es uns selbst in die Hand nehmen. Und das glücklich sein trainieren. Wenn ihr euch einige unserer Tipps zur Gewohnheit macht, dann werdet ihr sehen, wie schnell sich Erfolge einstellen. Und das wirklich jeder glücklich sein kann. 🙂

Sophie
Sophie steht auf unberührte Natur, gute Bücher und Yoga. Sie liebt es zu Schreiben und zu Fotografieren. Außerdem ist sie mit Kaffee und Schokolade bestechlich.