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Nur noch schnell den Schweinehund überwinden. Doch leider ist dieses mentale Monster ziemlich wiederstandsfähig. Häufig wesentlich mehr als unsere Motivation. Wir verraten euch, wie ihr ihn endlich loswerdet!

Wer kennt das nicht? Gerade eben waren wir fast noch motiviert Sport zumachen. Dann packt unser Schweinehund sein Ausredenrepertoire auf den Tisch. Er drückt uns zurück in die Couch und wir reicht uns eine heiße Schokolade mit Sahne.

Ja, eigentlich lieben wir den Schweinehund ja. Keiner kann sich so gut aus sportlichen Situationen winden wie er. „Warum willst du heute kein Sport machen?“ – „Meine Katze hat meine Laufsocken kaputt gemacht.“

Endlich den Schweinehund überwinden

Auch wir kennen das bestens. Man munkelt, es sind die Weltmeister der Ausreden-Finder unter uns. Dennoch hilft das alles nichts. Denn mit dem Schweinehund auf der Couch kommt die Bikinifigur ganz sicher nicht angeflogen.

Also raus in die Natur und den müden Körper gedehnt, gestreckt und ausgepowert! Wer jetzt sagt: „Es ist doch noch so kalt draußen.“, schaut hier mal nach: Die besten Sport Ausreden aller Zeit und wie du dich trotzdem motivierst. Ihr merkt schon: keine Chance!

Endlich den Schweinehund überwinden! Mit diesen 11 Tipps klappt es garantiert

  1. Ziele setzen

    Damit das Sporteln kein einmaliger Ausrutscher bleibt: Überlege dir, was du erreichen willst! Möchtest du dich einfach nur fit halten? Willst du gern aussehen wie Alexis Ren? Oder 4-5 Kilo verlieren? Soll der Sport „nur“ Ausgleich zum Stress des Alltags sein?

    Endlich den Schweinehund überwinden

    Bestimme dein Ziel. Was willst du erreichen? Pinne dir dein Ziel über den Schreibtisch oder an den Kühlschrank. Wenn du die seltene Phase von Motivation durchlebst, sammle Argumente dafür und schreibe sie auf. So hast du immer vor Augen, was du tust. Und warum es sich lohnt. 🙂

  2. Gemeinsam den Schweinehund überwinden

    Aller Anfang ist schwer. Wenn es alleine noch nicht laufen will, schließe dich doch einer Laufgruppe an. Oder du beginnst gemeinsam mit deiner Freundin oder deinem Freund zu sporteln. Gemeinsam ist es leichter dranzubleiben. Und macht auch viel mehr Spaß. 🙂

  3. Lege einen Trainingsplan fest

    Nimm dir die Zeit und überlege dir, wie du dein Workout in den Alltag integrieren kannst. Wir empfehlen Zeiten und Tage festzulegen („Samstagmorgen laufen, Montagabend Yoga…“). Achte darauf, dass du zu diesen Zeiten wirklich Zeit dafür hast.

    Wie den Schweinehund überwinden

    Es geht nicht so sehr darum, es ohne Rücksicht auf Verluste durchzuziehen. Wenn Samstagvormittag deine beste Freundin heiratet, dann verschiebe die Einheit getrost auf Sonntag. 😉 Dennoch solltest du so für dich eine kleine Routine festlegen.

  4. Achte auf die richtigen Sportklamotten

    Ja, es darf auch schön aussehen! Nur achte darauf, dass du auch funktional gekleidet bist. Um dir die Entscheidung leichter zu machen, zeigen wir dir jeden Monat unser Lieblingsoutfit. Hier findest du unsere April Favoriten: Unser Outfit des Monats: die bunte Frühlingsoffensive im April.

  5. Du willst den Schweinehund überwinden? Nicht auf das Sofa setzen!

    Egal was passiert. Setze dich niemals auf die Couch, wenn du nach Hause kommst. Der Schweinehund lauert schon in der Sofaritze und saugt dich fest. Und dann hast du praktisch schon verloren!

    Schweinehund überwinden

    Wenn du nach einem langen Tag nach Hause kommst, ziehe dir direkt deine Sportklamotten drüber. So kommst du gar nicht in Verlegenheit mit deinem Schweinehund nach Ausreden zu suchen.

  6. Nimm es locker

    Klar, die Bikinifigur ist eine ernste Angelegenheit. Aber mal ganz ehrlich: mach dich locker! Sport soll Spaß machen und keine lästige Pflicht sein, die dich stresst. Also lache ab und zu mal. Gönne dir auch mal schwache Momente. Und finde dann zu deiner motivierten Form zurück.

  7. Es gibt kein schlechtes Wetter

    Es regnet? Gerade verzieht sich der Himmel? Es riecht schon nach einem Aprilschauer? Und ist das etwa Graupel? Wenn du deinen Schweinehund überwinden willst, mache dir klar: das Wetter gilt nicht als Ausrede!

    wie den Schweinehund überwinden

    Dein Körper freut sich sogar über etwas Abhärtung. Tatsächlich stärkt es das Immunsystem auch bei unbeständigem Wetter laufen zu gehen. Und ganz ehrlich: es ist herrlich, im Regen seine Runden zu drehen! Probiert es mal aus!

  8. Überprüfe deinen Fortschritt

    Es gibt unzählige Möglichkeiten die sportlichen Leistungen zu tracken. Per App oder Fitnessarmband. Oder schlicht per Maßband und Waage. Überprüfe einmal wöchentlich, wie sich deine Werte geändert haben. Das motiviert unheimlich dran zu bleiben.

  9. Steigere dich langsam

    Es geht nichts über sportliche Herausforderungen. Doch als Laufanfänger direkt 10 Kilometer rennen zu wollen, ist ein bisschen zu viel des Guten. Und du wirst schnell die Lust verlieren.

    Endlich den Schweinehund überwinden

    Unser Tipp: Steigere dich langsam. Habe Geduld mit dir. So macht das Training auch viel mehr Spaß. Gehe ruhig an deine Grenzen aber bleibe realistisch. Wer sich überschätzt, ist schnell frustriert. Und dann schaltet sich ganz fix der Schweinehund wieder ein.

  10. Den inneren Schweinehund überwinden mit schicken Sportschuhen!

    Vergesst die Diamanten. Shoes are a girls best friends. Je hübscher, desto motivierter seid ihr auch, sie auszuführen. 😉 Wir haben uns in diese Treter verliebt und sie für euch getestet: Über Stock und Stein mit dem neuen Laufschuh On Cloudflow.

  11. Finde deine Sport-Routine

    Wer kennt das nicht? Diese übermotivierten Wochen? Nach dem 3. Osterhäschen aus Schokolade. Oder dem 60. Geburtstag eurer Tante. Wir haben kräftig zugeschlagen. Unser schlechtes Gewissen schüchtert sogar den Schweinehund ein.

    Endlich den Schweinehund überwinden

    In dieser Woche gehen wir wahrscheinlich 6 mal laufen. Fühlen uns danach richtig gut. Und haben schrittweise unser schlechtes Gewissen abtrainiert. Deswegen ist vollkommen klar: nächste Woche können wir das Training sausen lassen. Wir sind jetzt fit bis in alle Ewigkeit.

    Doch Stop: Vermeidet solche Schwankungen in der Trainingswoche. Versucht langfristig regelmäßig Sport zu machen. Dabei hilft euch auch der Trainingsplan. Pausen sind genauso wichtig wie ein geregeltes Training. Ideal sind 3 bis 4 Einheiten pro Woche.

Unser Fazit:

Manchmal scheint es unmöglich unseren inneren Schweinehund überwinden zu können. Doch wer sich an einige simple Tipps hält, wird sehen: es geht ganz leicht. Schaltet einfach den Kopf aus und stellt den Schweinehund damit ruhig. Sobald ihr eine sportliche Routine entwickelt habt, wird der Held der Ausreden eh keine Chance mehr haben. 🙂