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Gewohnheiten bestimmen unseren Alltag. Sie prägen unser Leben. Deshalb sollten wir sie kritisch betrachten und verändern, wenn es nötig wird. Unsere 10 Tipps zeigen euch wie es ganz leicht geht!

Ein bekanntes Sprichwort besagt, dass wir auf unsere Handlungen Acht geben sollen. Denn sie werden zu unseren Gewohnheiten. Und diese werden zu unserem Schicksal. Klingt dramatisch? Ist aber wahr.

In unserem Alltag hetzen wir oft Dingen hinterher. Wir erwarten, dass uns die neue Handtasche glücklich macht. Oder eine Beförderung. Oder unser Partner. Vielleicht bekommen wir, was wir wollen. Und nach einer Weile verpufft das Glücksgefühl wieder.

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Doch machen wir uns nichts vor. Es ist nicht der Partner, nicht die neuen Highheels und nicht die Likes für das fancy Mangosmoothie-Avocado-Chiasamen-Breakfast-Foto auf Instagram. Wir sind es selbst. Wir müssen uns alleine glücklich machen.

Dafür müssen wir auf unsere Gewohnheiten achten. Und sie hinterfragen und ändern, wenn sie nicht zielführend sind. Das geht einfacher, als du jetzt vielleicht vermutest. Wir verraten dir was du tun kannst, damit dein Leben noch glücklicher wird.

10 Gewohnheiten, die dein Leben sofort verbessern

  1. Distanziere dich von „schlechten“ Menschen

    Bestimmt jeder hat so jemanden in seinem Umfeld. Eine alte Freundin aus der Schule, eine Nachbarin oder vielleicht ein Kollege. Was immer diese Person tut, treibt dich in den Wahnsinn. Du gibst alles, um sie doch irgendwie zu schätzen… doch es klappt einfach nicht.

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    Es mag hart klingen, aber es hilft: Trenne dich von Menschen, die dir nicht gut tun. Entziehe dich all dem negativen Zeug oder der unloyalen Art. Ganz egal. Du brauchst das nicht. Du hast garantiert so viel mehr positive und tolle Menschen um dich herum. Und auf die solltest du dich fokussieren.

  2. Ärgere dich nicht über Dinge, die du nicht ändern kannst

    Es mag ganz nervig sein. Die Bahnstrecke wird gebaut und du musst schier endlose Umwege in Kauf nehmen. Das Auto hat zum ungünstigsen Zeitraum eine Panne. Dein Lieblingsrestaurant streicht das leckerste Essen von der Karte.

    Es gibt so viele Dinge im Alltag, die wir als schlimm und belastbar empfinden. Oftmals verbringen wir Ewigkeiten damit uns über die Umstände zu ärgern und aufzuregen. Nutzen unseren freien Tag, um die Unzumutbarkeiten des Lebens mit der besten Freundin auszudiskutieren.

    Doch eigentlich gibt es dafür keinen Grund. Dinge, die wir nicht ändern können, sollten wir lernen zu akzeptieren. Das heißt nicht, dass wir alles hinnehmen müssen. Doch oftmals lohnt sich der Groll nicht. Und wir machen unnötig viel Wirbel um – letztendlich – Kleinigkeiten.

  3. Dankbarkeit üben

    Viel zu oft konzentrieren wir uns auf das, was wir nicht haben. Doch dabei vergessen wir die ganzen wunderbaren Dinge um uns herum. Wir können so viel Geld, Erfolg oder Abonnenten haben. Wenn wir nicht in der Lage sind die Dinge zu schätzen, wird uns nichts wirklich glücklich machen.

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    Wir empfehlen euch täglich im Alltag nach den schönen Dingen zu schauen. Vielleicht ist es der Sonnenaufgang oder der Duft nach Kaffee. Es gibt jeden Tag 1000 tolle Möglichkeiten Glück und Dankbarkeit zu empfinden. In jeder Situation. 🙂

  4. Begrabe den digitalen Zombie in dir

    Zumindest abends gehören Tablet, Laptop, Smartphone begraben. Denn sie halten uns vom Schlafen ab. Und noch schlimmer: beeinflussen die Qualität unserer Nachtruhe. Das kann langfristig gravierende Auswirkungen haben. Kurzfristig macht es uns unzufrieden, träge und unproduktiv.

    Grund für unseren unentspannten Nachtschlaf sind kurzwellige blaue Strahlen. Sie sorgen dafür, dass die Melatoninproduktion beeinträchtigt wird. Und unser Körper aus dem Gleichgewicht gebracht wird. Melato.. was?

    Melatonin schüttet unser Körper aus, damit wir einschlafen können. Kurzwelliges blaues Licht stört diese Produktion. Die Morgensonne ist reich an diesen Strahlen, um uns aus dem Schlaf zu holen und uns aufzuwecken. Abends mit dem Smartphone zu kuscheln ist also wie ein Sonnenaufgang zum Einschlafen: völlig fehlplatziert!

  5. Sei offen für Neues

    Häufig versperren wir uns vor neuen Dingen. Wir sind Gewohnheitstiere. Das macht es uns leichter in der komplexen Welt unseren Alltag zu managen. Änderungen werfen uns aus der Bahn, sie verwirren uns und zwingen uns umzudenken.

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    Doch hinter jeden Veränderung warten wieder neue Herausforderungen und Chancen. Die uns mit neuen Ideen und Leuten zusammenbringen. Aus diesem Grund sollten wir Offenheit als eine der neuen Gewohnheiten etablieren. Wer weiß wohin uns das Leben dann noch führt. 🙂

  6. Reduziere deinen Freizeitstress

    Wir haben so einige doofe Gewohnheiten. Insbesondere, dass wir so unorganisiert sind, dass wir an akutem Freizeitstress leiden. Wir vergessen unsere Prioritäten richtig zu setzen und wer kommt dann häufig zum Schluss: wir selbst!

    Räume dir selbst die größte Priorität ein. Klingt egoistisch? Vielleicht! Aber wem hilfst du weiter, wenn du total gehetzt und genervt von einem „Termin“ zum nächsten rennst? Für deine Freundin nur in halbes Ohr hast und für deine Mutter erst Recht keinen Nerv.

    Nimm dir in deiner Freizeit eine Sache pro Tag vor. Hetze nicht, sondern lerne die Dinge wieder zu genießen. Wenn du nicht ständig auf die Uhr schaust, um zu prüfen, wie viel Zeit noch bleibt, kannst du dich viel besser auf die Dinge einlassen. Du wirst staunen 🙂

  7. Schreibe dir inspirierende Zitate nieder

    Es gibt unzählige Seiten, Accounts und Plattformen für schöne Sprüche. In der Regel überlesen wir sie flüchtig. Doch ab und an trifft ein Zitat den Nagel auf den Kopf. Manchmal passt dieser Spruch perfekt zu unserem Leben. Oder zu dem Ziel, was wir erreichen wollen.

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    Wir empfehlen dir diese Zitate aufzuschreiben. Es ist egal wie und wo. Als Post-It am Badezimmerspiegel. In dein Tagebuch oder auf dem Collegeblock. Sammle Worte, die dich berühren. Sollte dich etwas von deinem Weg abbringen, kannst du dir dort Vertrauen und Zuversicht abholen.

  8. Sei realistisch

    Große Ziele zu haben, ist immer gut. Dann sie geben eine Richtung vor und leiten dich. Dennoch solltest du deine großen Pläne in kleinere Teile zerlegen. Denn riesige Ziele können uns schnell überfordern. Wenn wir nicht wissen, wo wir beginnen sollen, beginnen wir vielleicht nie.

    Starte nicht mit dem Ziel im Juni auszusehen wie Heidi Klum, wenn du gerade noch aussiehst wie die junge Patricia Blanco. Starte Schritt für Schritt. Nimm dir vor 2 mal in der Woche laufen zu gehen und abends auf Kohlenhydrate zu verzichten.

    Es ist wichtig, dass wir unsere Gewohnheiten nach und nach anpassen. Uns daran gewöhnen und dann einen Schritt weitergehen. So fühlen wir uns mit den Veränderungen wohl und können sogar Spaß daran haben.

  9. Mach dir zur Gewohnheit häufiger du selbst zu sein

    Wie oft stecken wir in Rollen? Als Studenten oder im Büro. Wir sind ständig davon umgeben, anderen zu gefallen. Uns anzupassen. Unseren alltäglichen Aufgaben gerecht zu werden. Doch tatsächlich sind wir am Besten, wenn wir wir selbst sind.

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    Stehe zu den Dingen, die du liebst. Schiebe die Dinge in den Vordergrund, die du magst. Verstell dich nicht. Sei ehrlich und authentisch, wenn du etwas angehst. Weil alles, was du mit Leidenschaft machst, machst du gut. Und das hilft, dich freier zu fühlen. Und selbstbewusster zu werden.

  10. Sage auch mal „nein“

    Natürlich hast du eigentlich keine Zeit. Doch du kannst ja niemanden enttäuschen. Also gehst du mit der Liebeskummer geplagten Freundin zum 10. Mal seine letzte SMS durch. Deinen Eltern tust du noch ganz schnell den klitzekleinen Gefallen und machst einen gigantischen Umweg. Und natürlich kannst du die ungeliebte Schicht für deine Kollegin übernehmen.

    Lerne nein zu sagen. Von dir hängt nicht der Weltfrieden ab. Also sei ruhig mal egoistisch. Wer nie nein sagt, riskiert viel eher ein Burnout oder Depressionen zu bekommen. Denn das Gefühl, es allen Recht zu machen stresst uns unheimlich und kann krank machen.

    Wer öfter nein sagt, schützt sich vor Stress. Und tut sich selbst einen riesigen Gefallen. Andere werden lernen und akzeptieren, dass es Grenzen gibt. Und das ist verdammt wichtig für jeden von uns.

Unser Fazit:

Unsere Gewohnheiten halten uns in unserem Alltag gefangen. Häufig merken wir gar nicht wie unproduktiv sie uns machen. Wer es schafft seine Gewohnheiten zu hinterfragen und zu verändern, kann sein Leben positiv beeinflussen. Mit den 10 Tipps, schaffst du es ganz leicht dein Leben sofort zu verbessern.

Sophie
Sophie steht auf unberührte Natur, gute Bücher und Yoga. Sie liebt es zu Schreiben und zu Fotografieren. Außerdem ist sie mit Kaffee und Schokolade bestechlich.