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Zwei Mal im Jahr gibt es die Zeitumstellung. Das bedeutet gleich zwei unfreiwillige Mini-Jetlags. Wir fühlen uns müde, ausgelaugt und abgeschlagen. Mit diesen Tipps, könnt ihr endlich entspannt in die Sommerzeit starten.

Zwei mal pro Jahr greifen wir in den Fluss der Zeit ein. Es gibt nur zwei Möglichkeiten, aber verschiedene Theorien. Theorien darüber, in welche Richtung und aus welchem Grund eigentlich. Über Sinn und Unsinn lässt sich bekanntlich streiten.

Doch egal was wir davon halten. Die nächste Zeitumstellung kommt bestimmt. Und das schon Ende März. Am 26.03.2017 verabschiedet sich die Winterzeit. Smartphones, Laptops und digitale Uhren stellen sich selbst um. Also eigentlich ein müheloser Vorgang.

Zeitumstellung Tipp, Tipps gegen Stress

Doch unser Körper nimmt es meist nicht ganz so elegant. Die Zeitumstellung wirkt wie ein Mini-Jetlag. Zwar sprechen wir nur von einer Stunde. Doch die genügt bereits, um unseren Rhythmus aus dem Tritt zu bringen.

Die unschönen Folgen reichen von Müdigkeit und Abgeschlagenheit. Bis hin zu Kopfschmerzen. Auch depressive Verstimmungen und Appetitlosigkeit können die Folge sein. Meist klingen die Symptome erst nach einigen Wochen wieder ab.

Hallo Sommerzeit!

Die kommende Zeitumstellung leitet die schönste Zeit des Jahres ein. Ihr wisst schon. Lange Tage, laue Abende und der Duft von Sonnencreme. Alles in greifbarer Nähe. Fast zumindest.

Vor oder zurück?

Denn vorher sollten wir erstmal eines klären: in welche Richtung wird denn nun die Zeit umgestellt? Hierzu eine kleine Hilfestellung: Wenn der Sommer kommt, werden die Gartenmöbel vor das Haus gestellt. Wenn der Winter bevor steht, wieder zurück.

Wenn die Sommerzeit uns den Schlaf raubt

In diesem Jahr wird die Winterzeit am 26. März begraben. In der Nacht werden die Uhren von 02:00 auf 03:00 vorgestellt. Das bedeutet nicht nur, dass der Sonntag nur 23 Stunden hat. Nein uns wird auch noch eine ganze Stunde Schlaf geklaut.

Tipps gegen Stress

Viele Gesundheitsexperten waren vor allem davor, dass uns die Zeitumstellung ernsthafte Schlafstörungen bereiten kann. Der Körper hat eine innere Uhr, die sich automatisch an die Sonnenaufgänge anpasst. Wird in diese Naturgegebenheit eingegriffen, bringt das unseren Körper völlig aus dem Konzept.

Entspannt in die Sommerzeit – mit diesen Tipps klappt’s

Häufig fühlen wir uns müde oder angeschlagen. Manchmal vielleicht auch ein bisschen verwirrt. Schließlich ist unsere Uhr ganz woanders unterwegs. Wir empfehlen euch deshalb diese 5 Tipps, um entspannt in die Sommerzeit zu starten.

  1. Als Frühaufsteher der Zeitumstellung trotzen

    Besonders Langschläfer haben an der Zeitumstellung zu knabbern. Denn der Wecker klingelt eine Stunde eher als sonst. Und wir befinden uns noch in einem Dämmerzustand. Sind für alles bereit, nur nicht für den Tag.

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    Dem Chaos könnt ihr vorbeugen, in dem ihr bereits einige Tage davor und in den Tagen nach der Zeitumstellung eher ins Bett geht. So seid ihr morgens eher ausgeschlafen und kommt leicht aus den Federn.
    Warum es sich lohnt, Frühaufsteher zu werden, erfahrt ihr hier: Diese 13 Gründe lassen dich sofort zum Frühaufsteher werden.

  2. Ruhig angehen

    Bis sich der Körper an den neuen Rhythmus gewöhnt hat, plagen viele Menschen Kopfschmerzen. Gebt dem Körper ein bisschen Zeit. Und gönnt euch ruhigere Tage im Büro. Das hilft, den Körper wieder zu revitalisieren.

  3. Viel schlafen

    Es gibt definitiv schlimmeres, als diesen Rat. Wer viel schläft, bereitet seinen Körper besser auf die Umstellung der Zeit vor. Gönnt euch ruhig mindestens 8 Stunden Schlaf pro Nacht rund um die Zeitumstellung.

    erfolgreiche Frauen, Menstruationsbeschwerden

    Niemals solltet ihr mit einem Schlafdefizit in die Zeitumstellung gehen! Das gibt euch womöglich den Rest. Euer Körper wird wesentlich größere Schwierigkeiten haben sich an die neuen Zeiten zu gewöhnen.

  4. Bewegung in der Morgensonne

    Das macht richtig wach. Morgens einen kleinen Spaziergang im Park oder ein Workout im Garten. Das macht den Körper munter. Und steigert zusätzlich noch unser allgemeines Wohlbefinden.

  5. Auf helles Licht verzichten

    Helles Licht am Abend hält uns wach. Das starren auf Bildschirme und Displays lässt den Körper nicht zur Ruhe kommen. Eben so schlecht sind hellbeleuchtete Räume.

    Um abends besser einzuschlafen, solltet ihr das Licht dimmen. Candle-Light-Dinner mit dem Liebsten. Ein Besuch im Improtheater mit der Freundin. Es gibt schlimmere Möglichkeiten den Abend zu verbringen. 🙂

Unser Fazit:

Ob wir wollen oder nicht, die Uhrzeit wird umgestellt. Mit einfachen Tricks können wir unseren Körper unterstützen, entspannt durch diese Zeit zu kommen. Viel Schlaf, Entspannung und leichte Bewegung sind das Beste. So lässt sich der Mini-Jetlag überstehen und wir starten entspannt in die Sommerzeit.

Sophie
Sophie steht auf unberührte Natur, gute Bücher und Yoga. Sie liebt es zu Schreiben und zu Fotografieren. Außerdem ist sie mit Kaffee und Schokolade bestechlich.