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Wetterfühligkeit kann einen schon in den Wahnsinn treiben. Was dahinter steckt und welche Hausmittel gegen das schwankende Wohlbefinden helfen, erfahrt ihr hier.

Durchwachsende Sommer, der Wechsel der Jahreszeiten, einfach nur April oder weite Auslandsreisen. Immer dabei: Kopfschmerzen und Kreislaufprobleme. Gerne auch Schlafstörungen oder Konzentrationsschwäche. Symptome, die wir als Wetterfühligkeit bezeichnen.

Doch welche Faktoren sorgen eigentlich dafür, dass wir uns schwach und abgeschlagen fühlen? Und warum bemerken andere einen Wetterwechsel gar nicht? Hier findet ihr einen guten Überblick über alles Wissenswerte sowie Tipps, die bei Wetterfühligkeit helfen.

Wetterfühlig? So werdet ihr wetterfest!

Gleich vorab: Wetterfühligkeit ist nervig, aber nicht schlimm. Hier steckt kein Krankheitsbild dahinter. Wer sich dennoch nicht sicher ist, kann natürlich einfach seinen Hausarzt aufsuchen und die Symptome besprechen.

Was macht uns wetterfühlig?

Bei Hitze schwitzen wir. Bei Kälte müssen wir zittern. Diese einfachen Mechanismen unseres Körpers kennt jeder. Sie helfen dabei, uns besser anzupassen und unsere Organe zu schützen.

Wetterfühlige Menschen haben allerdings ein empfindlicheres vegetatives Nervensystem. Deshalb spüren sie schneller und stärker, wenn der Körper sich auf wechselnde Bedingungen einstellt.

Tipps gegen Wetterfühligkeit

Welche Ursachen es für das Auf und Ab unseres Wohlbefindens gibt? Ob nun der Luftdruck, Temperaturschwankungen oder Luftfeuchtigkeit ausschlaggebend für Kopfweh sind? Das kann niemand 100%ig beantworten.

Einerseits reagiert jeder Körper anders auf veränderte Wetterbedingungen. Andererseits spielen Vorerkrankungen, die allgemeine gesundheitliche Verfassung und Anspannung durch Stress mit hinein.

Diese Symptome sind typisch für Wetterfühligkeit

Wie sich Wetterfühligkeit äußert, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Übrigens sind zwei Drittel aller wetterfühligen Personen Frauen. Und so sind auch die Symptome. Denn das Wetter schlägt besonders auf das Gemüt.

So fühlen wir uns schnell reizbar. Dazu kommt das Gefühl antriebslos, traurig und sogar depressiv zu sein. Und zu allem Überfluss können wir uns weder gut konzentrieren noch zügig und effizient auf äußere Umstände reagieren.

Was hilft bei Wetterfühligkeit

Dazu können Kopfdruck oder Kopfschmerzen kommen. Auch Schwindel und leichte Kreislaufschwierigkeiten treten auf. Die Durchblutung funktioniert nicht so zuverlässig und wir fühlen uns abgeschlagen. Auch Schlafstörungen zählen zu den Anzeichen.

Die gute Nachricht: Wetterfühligkeit ist dennoch nicht schlimm, auch wenn die Symptome natürlich nervig sein können. Dafür verschwinden sie auch relativ zügig wieder. Wie ihr sie dauerhaft loswerden -oder zumindest reduzieren- könnt, erfahrt ihr hier.

7 Tipps, um Wetterfühligkeit vorzubeugen

Natürlich wird auch hier das Rad nicht neu erfunden. Prinzipiell gilt es gut auf sich Acht zu geben, dass kommt manchmal im Alltag viel zu kurz.

1. Ausreichend trinken

Besonders wetterfühlige Menschen sollten darauf achten genügend zu trinken. So werden die Zellen mit Nährstoffen und Wasser versorgt. Der Kreislauf angekurbelt. Und Giftstoffe aus dem Körper geschwemmt.

Wetterfühligkeit

Wer ungern den ganzen Tag Leitungswasser trinkt, sollte nicht auf Limonaden zurückgreifen. Schaut lieber mal hier vorbei und lasst euch inspirieren: 7 geniale Rezepte für selbstgemachtes Detox-Wasser.

2. Gesunde Ernährung hilft bei Wetterfühligkeit

Auch sicher nicht überraschend: eine gesunde und ausgewogene Ernährung sollte immer Bestandteil eines bewussten Lebensstils sein. Dazu zählen frisches Obst und Gemüse., Nüsse und Samen. Und natürlich der Verzicht auf Zusatz- und Konservierungsstoffe.

3. Ausreichend Schlaf hilft Wetterfühligkeit vorzubeugen

Ihr kommt abends auch so schlecht ins Bett? Und fühlt euch am nächsten Morgen total erschlagen? Ausreichender Schlaf ist super wichtig für den Körper, um sich zu regenerieren. Das Immunsystem zu stärken. Und die Akkus wieder aufzuladen.

wetterfühlig! was tun?

Übrigens: Der Schlaf vor Mitternacht ist besonders erholsam. Am besten abends einfach mit einem Buch ins Bett legen. So werdet ihr schneller müde. Hier findet ihr noch andere tolle Tipps: Endlich wieder eine ruhige Nacht: 10 Tipps zum Einschlafen!

4. Auf Alkohol und Zigaretten verzichten

Nikotin und andere Giftstoffe belasten den Kreislauf zusätzlich. Im Idealfall lasst ihr sie natürlich ganz weg. Wer nicht darauf verzichten will, sollte zumindest bei einem drohenden Wetterumschwung einfach Weißweinschorle ohne Weißwein trinken 😉

5. Genügend Entspannung finden

Eine der größten Herausforderungen: etwas Zeit für sich selbst zu finden. Doch ständiger Stress und Anspannung wirkt sich schlecht auf den Körper aus. Neben einer Vielzahl von Krankheiten, erhöht es auch die Wetterfühligkeit.

Hausmittel gegen Wetterfühligkeit

Aus dem Grund heißt es ab sofort: Jeden Tag (oder zumindest jeden zweiten 😉 eine Stunde Zeit zum Entspannen nehmen. Zum in der Wanne liegen, Buch lesen, auf der Couch chillen. Oder bei einem ausgedehnten Spaziergang. Was immer euch glücklich macht. 🙂

6. Melisse verhilft zu innerer Ruhe

Frischer Melissentee wirkt Wunder. Es hilft besser zu entspannen und Wetterfühligkeit vorzubeugen. Wascht 2 handvoll Melisseblätter unter fließendem Wasser ab und gießt sie mit 2 Litern heißem Wasser auf. Nach 20 Minuten abseihen. Fertig. 🙂

7. Bewegung an der frischen Luft

Besonders effektiv gegen Wetterfühligkeit wirkt Abhärtung. Denn wir verbringen viel zu viel Zeit in klimatisierten Räumen und bringen damit unseren Körper aus dem Gleichgewicht. Regelmäßige Bewegung härtet uns ab und bringt den Kreislauf in Schwung.

Tipps gegen Wetterfühligkeit

Und nein, abgesehen von Gewittern gibt es wirklich kein schlechtes Wetter. Also hoch vom Sofa. 😉 Ob Joggen, Radfahren, Wandern oder Spaziergehen ist übrigens vollkomen egal. Ihr werdet sehen, wie gut das tut!

Unser Fazit:

Wetterfühligkeit ist zwar unangenehm aber nicht wirklich schlimm. Und mit wenigen einfachen Tipps lassen sich die nervigen Symptome ganz einfach reduzieren. Probiert es einfach mal aus 🙂