Dieser Beitrag enthält Werbung und provisionsbasierte Werbelinks

Du bist ständig hungrig? Schuld daran kann eine falsche Ernährung und ein ungesunder Lebensstil sein. Wir nennen dir die 13 häufigsten Gründe fürs anhaltende Magenknurren.

Gehörst du zu den Leuten, die ständig hungrig sind? Von morgens bis abends auf der Suche nach Essen. Jeder Bummel durch die Einkaufsmeile wird für deine Begleiter zum Spießrutenlauf. Überall lauern kulinarische Versuchungen.

Du willst sie alle. Weil kaum hast du einen Snack verschlungen, hast du eigentlich schon wieder Hunger. Und irgendwie – niemand weiß so richtig wie – bekommst du auch alles in deinem Bauch unter.

Ein bisschen klingt es nach Raupe Nimmersatt. Unschuldig und nach einer liebenswerten Macke. Doch wenn du ständig hungrig bist, kann das ziemlich simple aber ernstzunehmender Gründe haben.

Denn die Ursache liegt häufig in einer falschen Ernährung oder einer ungesunden Lebensweise. Und das gilt es dauerhaft zu korrigieren. So könnt ihr das Krankheitsrisiko für die Zukunft reduzieren.

Ständig hungrig – 13 Gründe, warum wir immer Hunger haben

1. Du hast eigentlich Durst statt Hunger

In unserem Gehirn sitzt der Hypothalamus. Er regelt als Schaltzentrale auch Hunger und Durst. Wenn wir zu wenig getrunken haben, ist der Körper dehydriert. Den Mangel an Flüssigkeit und Nährstoffen meldet unser Gehirn dann als Hungergefühl.

ständig hungrig warum

Statt direkt zu einem Snack zu greifen, trinkt lieber ein Glas Wasser. Ist das Hungergfeühl nach 10 Minuten verschwunden, ist doch alles klar. 🙂 Trinkst du auch zu wenig? 10 Warnsignale, dass du chronisch dehydriert bist und mehr trinken musst. 

2. Ständig hungrig, weil du zu wenig isst

Eine ganz simple Erklärung für dein ständiges Hungergefühl: du isst zu wenig. Insbesondere wenn du in letzter Zeit begonnen hast Sport zu treiben, musst du deine Portionen erhöhen. Dein Körper verlangt einfach nach mehr Nährstoffen und Energie.

3. Du nimmst Medikamente

Du bist ständig hungrig? Das könnte auch an den Medikamenten liegen, die du nimmst. Einige Substanzen regen das Hungergefühl an. Besonders bei Antidepressiva ist diese Wirkung bekannt. Informiere dich bei deinem Arzt nach Alternativen.

4. Zu wenig Schlaf macht hungrig

Wenn wir zu wenig schlafen, haben wir am nächsten Tag meist viel mehr Hunger als gewöhnlich. Grund dafür ist, dass Wachphasen mehr Energie benötigen. Und das fordert sich unser Körper wieder ein.

ständig hungrig

So kommt auch der Heißhunger auf Kohlenhydrate oder zuckerhaltige Lebensmittel zu Stande. Wir empfehlen gesundes Obst, um den Drang nach was süßes zu stillen und eine gesunde Mahlzeit mit viel Ballaststoffen. Die macht satt und gibt Energie. 🙂

5. Du isst zu ungesund

Besonders zuckerhaltige Leckereien und einfache Kohlenhydrate machen uns schnell wieder hungrig. Denn sie werden von unserem Körper zügig in Glukose umgewandelt. Dadurch steigt der Blutzuckerspiegel rasant an. Und wie haben schnell wieder Hunger.

6. Überall ist leckeres Essen

Schaust du auch durch deinen Instagram Feed und dir läuft das Wasser im Mund zusammen? Tatsächlich genügen bereits Bilder von leckeren Speisen, um Ghrelin auszuschütten. Das ist das Hormon, das unseren Hunger ankurbelt. Erklärt einiges oder? 😉

7. Du hast viel Stress

Wenn wir viel um die Ohren haben, schüttet unser Gehirn Stresshormone aus. Diese kurbeln das Hungergefühl an. Denn dein Körper verlangt mehr Energie, um die Stresssituation bewältigen zu können.

ständig hungrig warum

Wenn wir happy und entspannt sind, passiert übrigens das Gegenteil. Denn unser Glückshormon Serotonin senkt den Appetit. Gönne dir also mal Entspannung. Hast du gerade viel um die Ohren? Schau mal hier: Atemübungen zur Beruhigung: Stress einfach wegatmen. 

8. Wir essen zu wenig ungesättigte Fettsäuren

Ungesättigte Fettsäuren findet ihr vor allem in der pflanzlichen Ernährung. Diese gesunden Fette sind nicht nur gut für unser Gehirn und unser Herz. Sie halten uns auch lange satt. Besonders Avocados können wir euch empfehlen. 🙂

9. Ständig hungrig im Winter

Wenn wir frieren, neigen wir dazu mehr zu essen. Besonders im Winter greifen wir deshalb zu größeren Portionen. Dabei hilft eine gesunde Suppe auch den Körper gut  zu wärmen. Du brauchst noch mehr Gründe? Dann gucke mal hier vorbei: Darum solltest du täglich eine Suppe essen.

10. Ständig hungrig dank Konserven

Konservendosen enthalten häufig BPA. Dieser Stoff soll unseren Hormonhaushalt negativ beeinflussen. Unter anderem sorgt er dafür, dass die Leptinausschüttung nicht richtig funktioniert. Das ist gar nicht mal so unproblematisch.

ständig hungrig

Denn Leptin sorgt dafür, dass sich das Sättigungsgefühl nach dem Essen einstellt. Statt Konserven greift also in jedem Fall lieber zu frischem Gemüse. Eine tolle Alternative ist aber auch Tiefkühlgemüse, dieses ist definitiv frei von BPA.

11. Du bekommst deine Periode

Bevor wir unsere Periode bekommen, haben wir vor allem eines: HUNGER. Schuld daran ist ein erhöhter Progesteron-Spiegel. Was dagegen hilft? Genießen, entspannen und einfach ein bisschen mehr Sport treiben. 🙂

12. Du lässt Mahlzeiten aus

Wir lassen viel zu häufig Mahlzeiten aus. Das verwirrt unseren Magen. Iss regelmäßig und in einem Rhythmus, der für dich besonders unter der Woche passt. Auch solltest du dir genügend Zeit lassen und in Ruhe essen. So kann sich das Sättigungsgefühl auch einstellen.

13. Ständig hungrig wegen Fertigprodukten

Fertigprodukte sind der Endgegener der gesunden Ernährung. Neben jeder Menge Zusatzstoffe enthalten sie oft Süßungsmittel oder raffinierten als Geschmacksträger. Diese stimulieren nicht nur den Appetit.

ständig hungrig Gründe

Sondern sie lösen gerne aus Heißhungerattacken aus. Warum solche Speisen eine ganz schlechte Sache sind und was zu viel Zuckerkonsum mit uns macht, erfährst du hier: 25 Gründe, warum du keinen Zucker mehr essen solltest. 

Unser Fazit:

Ständig hungrig sein ist nicht bedrohlich aber nervig. Meist gibt es dafür einfache Gründe, die mit einer unausgewogenen Lebensweise zusammenhängen. Mit einfach Tricks lässt sicher der ständige Appetit aber ganz gut in den Griff bekommen. 🙂