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Müsli, Obst oder Brötchen zum Frühstück? Einfallslos! Wie wäre es mit einem Protein-Pancake-Rezept? Damit holst du dir eine extra Portion Eiweiß für’s Training. Wir haben zwei Rezepte getestet. Fazit: Super lecker.

Immer mehr Fitness-Fans schwören auf Protein-Rezepte. Wer genug hat von Protein-Shakes, der sollte unbedingt diese zwei Protein-Pancake-Rezept probieren. Das Tolle daran? Sie machen satt und geben dir viel Power für’s Training. Und obendrein sind sie auch noch einfach zuzubereiten.

Protein-Pancake-Rezept mit Banane

Reife Bananen sind ganz schön süß und deshalb ein toller Ersatz für Zucker. Auf unreife solltest du verzichten, sie machen nämlich sogar das beste Protein-Pancake-Rezept bitter und alles andere als lecker.

Das brauchst du für eine Portion

1 reife Banane
2 mittelgroße Eier
15 Gramm Protein-Pulver (Schoko oder Vanille)
etwas Öl/Margarine

Zu Beginn zerdrückst du die Banane bis sie schön weich ist und du einen Brei hast. Verrühre Banane, Eier und das Protein-Pulver zu einem Teig. Und ab geht’s in die Pfanne! Lass sie mit etwas Öl heiß werden und dann kannst du schon loslegen. Wenn dir das zu wenig fluffig ist, kannst du einen Schuss Mineralwasser hinzufügen.

Protein Pancake Rezept mit Banane

Protein-Pancake-Rezept vegan

Das brauchst du für eine Portion

100 Gramm Vollkornmehl
2 Teelöffel Backpulver
250 Gramm Sojamilch
1 Esslöffel Sojaprotein
ein bisschen Vanillearoma und Früchte

Wer keine Eier verträgt oder wer einfach keine mag und es gerne vegan hat, für den bietet sich dieses Rezept an. Mische dafür Backpulver, Sojamilch, Sojaprotein und Vanille zu einem glatten Teig. Wenn er recht flüssig ist, passt das genau. Besonders lecker wird es wenn du Heidelbeeren, Himbeeren oder anderes Obst kleingehackt in den Teig hebst. Und fast fertig: Nur noch schnell ab in die Pfanne.

Unser Tipp:

Es gibt eine Vielzahl an Protein-Pancake-Rezepten. Besonders gut schmecken die Pancakes mit Obst, das verleiht dem Ganzen nämlich ein besonders leckeres Aroma. Entweder gibst du das Obst oben drauf oder du arbeitest es direkt in den Teig ein.