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Abnehmen beim Radfahren? Das klappt prima! Das Bike ist ein wahrer Fettkiller und strafft Bauch Beine Po.

Beim Fahrrad fahren abnehmen und das gesund und nachhaltig? Klappt das wirklich? Wir sagen ja!

Es gibt viele Wege ungewünschte Pfunde mit Sport loszuwerden. Mit einem gesunden Mix aus Krafttraining und Ausdauersport kommst du am schnellsten ans Ziel.

Die bekanntesten Formen des Ausdauertrainings (Cardio) sind laufen, schwimmen und Radfahren. Eine sehr effektive Form Körperfett zu verbrennen ist moderates Ausdauertraining.

Du erfährst in diesem Beitrag,

Zuerst aber mal ein paar Worte zum Abnehmen selbst. Wer Kilos loswerden möchte, muss nicht die neueste Wunder Diät machen oder ganz krasse Crash Diäten durchziehen.

Regelmäßige Bewegung ist der Schüssel zum Erfolg. Sie hilft dir langfristig das Gewicht zu halten. Und was gibt es schöneres als Radfahren? Beim Fahrrad fahren abnehmen!

Fahrradfahren ist der Fettkiller schlechthin. Pro Tour kannst du zwischen 300 und 800 Kalorien verbrauchen. Jedes Kilogramm Körperfett enthält rund 7000 Kalorien, die verbrannt werden müssen.

Radfahren abnehmen - Tipps für Anfänger zum Abnehmen beim Fahrrad fahren

Gleichzeitig tankst du beim Treten in die Pedale Sonnenschein und frische Luft. Das sorgt für gute Laune!

Wer aufs Abnehmen mit Fahrrad setzt, erkundet nebenbei auch noch seine Heimat genau. Alles in allem lohnt es sich wirklich. So kannst du beim Fahrrad fahren abnehmen.

Für wen Abnehmen mit Fahrrad geeignet ist

Was haben Fahrrad fahren abnehmen und der Stoffwechsel miteinander zu tun? Sehr viel!

Wer es schafft seinen Stoffwechsel einen Boost zu geben, kurbelt gleichzeitig die Fettverbrennung an. Mit dem Fahrrad funktioniert das besonders gut.

Und das vor allem für Sportanfänger und alle, die ein paar Kilos loswerden möchten. Wer zu viel Speck an der Hüfte hat, sollte seine Gelenke schonen. Sportarten wie Radfahren oder schwimmen sind besonders gelenkeschonend.

Deine Basic Ausrüstung zum Radeln

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Bis zu 70 Prozent deines Körpergewichts werden vom Sattel getragen. Das entlastet die Gelenke. Beim Radeln machen wir runde und weiche Bewegungen, was den Gelenken zu Gute kommt.

Während Sportbeginner beim Laufen schnell mal aufgeben, funktioniert die Taktik fürs Fahrrad fahren abnehmen sehr gut. Es ist schlicht und weg nicht so anstrengend. Wir kommen nicht so schnell ins Schnaufen und können uns die Kraft besser einteilen als beim Laufen.

Radfahren ist nahezu der einzige Sport, der auch von Übergewichtigen und totalen Sportanfängern ausgeübt werden kann. Man kann die Belastung nämlich ganz einfach selbst wählen und steuern.

Fahrrad fahren ist der ideale Einstieg in ein Leben mit mehr Bewegung.

Wie hilft Radfahren beim Abnehmen?

Liebe Mädels, das wird euch jetzt freuen! Radfahren ist nämlich das perfekte Beine und Po Training.

Wer in die Pedale tritt, strafft die Muskeln der typischen weiblichen Problemzonen: Beine, Po und sogar ein wenig Bauch.

Und Muskeln aufbauen zahlt sich mehrfach aus. Das sieht nicht nur richtig sexy aus. Damit unser Körper die Muskeln erhalten kann, braucht er mehr Energie. Unser Grundumsatz steigt. So purzeln die Kilos.

Fahrrad fahren abnehmen

Schon 10 Minuten Radfahren haben eine positive Auswirkung auf die Muskeln.

Leichtes Radeln verbraucht vier bis fünf Kalorien pro Minute. Je nach Fitnesszustand, Gewicht, Geschwindigkeit und Strecke kannst du bei einer Stunde Radfahren zwischen 200 und 800 Kalorien verbrennen.

Es geht nicht um Hochleistungssport, sondern um regelmäßige Bewegung.

Genau dieses regelmäßige Radeln ist gesund. Es bringt nämlich den Blutkreislauf auf Trab, erhöht das Schlagvolumen des Herzens und vergrößert das Blutvolumen. Auch beim Abbauen von Cholesterin soll Radfahren helfen.

Vorteile Radfahren

  • du nimmst gesund und langfristig ab
  • durch den Muskelaufbau steigt dein Grundumsatz
  • dein Immunsystem wird stärker
  • das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sinkt
  • du kurbelst deinen Stoffwechsel an

Hast du gewusst, dass Fahrrad fahren glücklich macht? Nach ca. 30 Minuten radeln schüttet der Körper Glückshormone aus.

Beim regelmäßigen Treten in die Pedale stärkst du auch deine Lunge.

Und auch der Allgemeine Deutsche Fahrrad Club (ADFC) hat noch ein gutes Argument parat: Regelmäßiges Radeln verringert die Wahrscheinlichkeit Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erleiden um bis zu 50 Prozent.

Einen Pluspunkt fürs Fahrrad gibt’s auch für die Umweltfreundlichkeit. Kurze Strecken lassen sich mit dem Rad viel schneller zurücklegen als mit dem Auto.

So kannst du mit Fahrrad fahren abnehmen

Kleiner Tipp vorweg: Erschreck dich nicht, wenn die Waage nach deinen ersten Wochen Radfahren mehr anzeigt. Du baust dabei nämlich Muskeln auf. Und Muskeln sind immer schwerer als Fett. Wer seinen Trainingsfortschritt aufzeichnen möchte, der macht das entweder mit einer Körperfettwaage oder einem Maßband.

Eine kleine Tour mit dem Citybike ums Eck zum nächsten Café – oh das klingt doch super chillig. Aber damit wirst du nicht abnehmen können.

Um dem Wunschgewicht näher zu kommen und tatsächlich beim Fahrrad fahren abnehmen zu können, braucht es schon ein wenig mehr.

Entscheidend ist das richtige Trainingspensum.

Kurze Strecken statt eine lange

Fahre mehrmals pro Woche kurze Strecken.

Das hat mehr Effekt auf dein Gewicht als ein mal in der Woche eine sehr weite Strecke zurückzulegen.

Als Anfängerin reichen 3x pro Woche 20 bis 40 Minuten lang moderates Radfahren. Mit einem Tacho kannst du die Geschwindigkeit und Distanz im Auge behalten.

Fahrrad fahren abnehmen Tipps

Durch kurze Strecken kannst du den Nachbrenneffekt besser nutzen.

Erhöhe dein Trainingspensum langsam und gleichmäßig.

Gleichmäßiges Radeln zum Abnehmen

Achte auf gleichmäßige Belastung während der Fahrt. Trete gleichmäßig in die Pedale und acht darauf nicht aus der Puste zu kommen. Das kannst du auf zwei Arten beeinflussen.

Einerseits geht das durch die Gangschaltung. Stelle zu Beginn niedrige Gänge ein. 90 bis 100 Umdrehungen pro Minute sind am Anfang genau richtig. Vermeide zu häufiges Schalten in großen Sprüngen.

Und andererseits durch die Auswahl der Strecke. Vermeide Strecken mit sehr hohen Anstiegen.

Wer beim Fahrrad fahren abnehmen möchte, der darf nicht zu sehr aus der Puste kommen. Wer schnauft, verbrennt weniger Fett. Für eine gute Fettverbrennung ist nämlich eine gute Sauerstoffzufuhr notwendig.

Verwende eine Pulsuhr beim Radfahren

Ein Herzfrequenzmesser oder eine Pulsuhr sind hilfreich, um die Belastung im Auge zu behalten. Wenn du dich zu sehr anstrengst, schnellt die Frequenz nach oben.

Nur im moderaten Frequenzbereich kann dein Körper tatsächlich Fett abbauen.

Der ADFC empfiehlt 60 bis 70 Prozent der maximalen Frequenz. Wie hoch das ist, ist bei jedem anders. Du kannst die richtige Herzfrequenz beim Radfahren berechnen.

Dafür gibt es diese Formel: 208 – (0,93 x dein Lebensalter).

Bei schlechtem Wetter

Bei oder nach Regen solltest du acht geben. Die Straßen können vom Wasser oder Laub ganz schön rutschig sein.

Im Winter oder bei schlechtem Wetter kannst du dein Rad zu einem Heimrad umfunktionieren. Dafür gibt es spezielle Rollentrainer, in die du das Fahrrad einspannen kannst. So kannst du auch im Wohnzimmer radeln 🙂

Oder du legst dir zusätzlich einen Ergometer zu. Das liegt ganz an dir.

Die richtige Ausrüstung fürs Radfahren

Wie bei jedem Sport brauchst du auch hier zumindest eine Basic Ausrüstung,  um loslegen zu können.

Deine Basic Ausrüstung zum Radeln

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Die richtige Kleidung

Wer mal länger nicht am Rad gesessen ist und dann wieder damit beginnt, der wird am Anfang Schmerzen haben. Damit ist nicht nur der Muskelkater gemeint.

Auch der Po wird schmerzen. Das kommt vom harten Fahrradsitz und darf dich nicht weiter verunsichern. Man gewöhnt sich nach der Zeit daran. Du kannst allerdings mit gepolsterten Hosen vorbeugen. Diese speziellen Radhosen machen auch langes Sitzen auf dem Sattel relativ angenehm.

Wer sportlich Radfahren möchte, der sollte auf Funktionskleidung setzen. Sie sorgt dafür, dass die Kleidung beim Schwitzen Feuchtigkeit abtransportiert. Vergiss bei langen Touren nicht eine dünne Jacke mitzunehmen. Beim Radfahren kühlt uns der Fahrtwind ganz schön ab.

Radfahren zum Abnehmen Fahrradfahren

Ganz egal, ob du eine kleine Strecke fährst oder eine große Tour planst: Hab immer einen Fahrradhelm auf! Falls du stützt, kann er Leben retten und dich vor schlimmen Verletzungen bewahren.

Wer möchte kann zusätzlich Radhandschuhe tragen. Das verhindert Blasen an den Händen und dass du vom Lenker abrutscht.

Das passende Rad

Wenn du beim Fahrrad fahren abnehmen möchtest, solltest du vor allem darauf achten, dass das Rad zur dir passt. Sowohl vom Aufbau her als auch vom Radtyp.

Es muss also auf dich abgestimmt sein. Sonst kannst du dir schlimme Verspannungen im Nacken und eigentlich den gesamten Muskeln holen.

Es muss kein Hightech Rad sein. Heute kann man schon viele sehr gute Beginner Modelle für relativ wenig Geld kaufen.

Achte darauf, dass seine Beine nicht vollkommen durchgestreckt sind, wenn du die Pedale durchtrittst.

Auch der Abstand vom Sattel zum Lenker spielt eine große Rolle. Der Höhenunterschied zwischen Sattelspitze und Lenker sollte nicht zu groß sein. Sonst musst du beim Fahren nämlich permanent den Kopf in den Nacken legen, um noch etwas sehen zu können. Das führt zu Verspannungen.

Abnehmen mit dem Mountainbike? Rennrad oder doch Trekkingbike?

Wer beginnt sich mit Fahrrad fahren und abnehmen beschäftigt, wird schnell merken, dass es ganz viele unterschiedliche Radmodelle gibt.

Vom Mountainbike, Rennrad, Trekkingbike, E-Bike bis hin zum Citybike. Aber welches ist nun das Richtige für mich?

Beim Fahrrad fahren abnehmen mit Trekkingbike

Als Beginnerin solltest du dich nach einem Trekkingbike umsehen. Es ist sehr vielseitig einsetzbar und sowohl für Asphalt, Schotter und gute Forstwege geeignet.

Ein Trekkingrad ist für kurze und längere Touren optimiert. Es ist der perfekte Allrounder – ob du nun einfach zur Arbeit fährst oder am Wochenende einen größere Tour planst, ist dabei einerlei.

Unsere klare Empfehlung für alle, die mit dem Radfahren beginnen, geht ans Trekkingbike.

Abnehmen mit einem E-Bike

Da setzt man sich doch nur rauf und muss nichts machen – oder? So einfach ist das nicht. Ein E-Bike erspart dir das Treten nicht.

Es dient als Unterstützung, damit du nicht so stark treten musst. Ein E-Bike ist das richtige für dich, wenn du lange Anstiege auf deiner Radstrecke hast. Den Hügel und Gebirge können vor allem am Anfang die Radbegeisterung schnell wieder sinken lassen.

fahrrad fahren abnehmen tipps für anfänger

Wer zu einem Rad mit elektronischer Unterstützung greift, hat mehr Freiheiten bei der Wahl der Strecke.

Abnehmen mit dem Rennrad

Gleich mal vorweg: Totalen Sport- und Radanfänger raten wir vom Rennrad ab. Rennräder sind die Königsdisziplin im Radfahren. Dafür muss man schon ein wenig Übung haben.

Falls du schon ein wenig fortgeschritten bist, könnte ein Rennrad allerdings interessant für dich sein. Wenn es dir beim Radeln nicht schnell genug gehen kann und du viel Dynamik brauchst, kannst du sicher mal eine Probefahrt machen.

Allerdings musst du wissen, dass Rennräder Spezialfahrräder sind. Man kann damit nur auf Asphalt fahren. Schotterwege und schlechte Straßen sind absolut ungeeignet für das Rennrad.

Achte beim Rennrad auf eine hohe Trittfrequenz und verwende leichte Gänge. Zu Beginn solltest du steile und lange Anstiege vermeiden.

Beim Fahrrad fahren abnehmen mit Mountainbike

Auch sehr beliebt und bekannt sind Mountainbikes. Wie der Name bereits verrät sind diese Räder fürs Gelände, Gebirge und grobe Strecken gemacht. Du kannst damit durch Wälder, auf Berge und sehr unbefestigtem Gelände fahren.

Die Reifen des Mountainbikes sind relativ dick und haben ein gutes Profil. So verlierst du auch auf sehr unwegsamem Gelände nicht die Kontrolle.

Unser Fazit

Wer beim Fahrrad fahren abnehmen möchte, sollte sich kleinen Trainigsplan machen. Plane mindestens 3x pro Woche Radsport ein, um tatsächlich Ergebnisse sehen zu können.

Radeln ist eine gute Möglichkeit Muskeln aufzubauen und Fett abzubauen. Sowohl für Anfänger als auch Fortgeschrittene. Von uns gibt’s ein klares: Daumen hoch fürs Abnehmen mit Fahrrad!

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