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Lust auf eine wärmende Kürbissuppe ohne Sahne? In diesem Beitrag zeigt Sabrina von vegtastisch.de ein leckeres, veganes Rezept für eine cremige Kürbissuppe.

Zur kalten Jahreszeit gehört er einfach dazu: Der Kürbis. Es gibt viele leckere Sorten und noch viel mehr leckere Rezepte für die Verarbeitung. So wird es gewiss nicht langweilig beim Kochen. Selbst wenn es Kürbis täglich gäbe.

Kürbis ist eine absolute Vitaminbombe. Unter anderem besitzt der Kürbis viel Vitamin A, C und E, Magnesium, Kalium und Zink, Ballaststoffe und Protein.

Nach dem tollen Kürbisgulasch-Rezept neulich gibt es diesmal ein Rezept für schmackhafte vegane Suppe. Diese schmeckt sicherlich der ganzen Familie, also auch schon den Kleinsten.

Kürbis und Kartoffel passen übrigens perfekt zusammen, deshalb findet sich die Kombination natürlich in vielen Gerichten wieder.

Zutaten für herbstliche Kürbis-Kartoffel-Suppe

  • 1 kleiner Kürbis (Sorte eigentlich egal, ohne Schale ca 500 g)
  • 500 g Kartoffeln
  • 1 Stange Lauch
  • 2 Karotten
  • 1 Zwiebel
  • 2 EL vegane Butter, z.B. Alsan
  • 1,5 Liter Gemüsebrühe
  • Salz und Pfeffer
  • 2 EL Balsamico
  • 3 EL Buchweizen
  • 1 TL Rosmarin
  • 200 ml vegane Cuisine (z.B. Soja, Hafer, Reis)

Zubereitung:

Vegane Kürbissuppe ohne Sahne

Kartoffeln, Kürbis, Lauch, Karotten und Zwiebel schälen und alles klein schneiden.

In einem großen Top Alsan zerlassen und darin zunächst die Zwiebeln andünsten. Dann Lauch und Karotten dazugeben und ein paar Minuten mit anbraten.

Gemüsebrühe dazugeben und aufkochen lassen.

Kürbis- und Kartoffelwürfel hinzugeben und alle Gewürze zugeben. Das Ganze für 25 Minuten köcheln lassen.

Gegen Ende der Garzeit Balsamico und Cuisine zugeben und alles pürieren.
Kürbiskerne in einer kleinen Pfanne ohne Fett anrösten.
Suppe auf Teller verteilen und mit Buchweizen garnieren.

Wer mag kann die Suppe natürlich noch mit verschiedenen Superfoods aufpeppen. Neben Buchweizen eignen sich auch Hanfsamen und natürlich Kürbiskerne gut. Beide sollten ebenfalls kurz angeröstet werden. Kürbiskerne beispielsweise besitzen viel Eiweiß und eine Menge Mineralien. Hanfsamen sind eine gute Quelle für Aminosäuren, Kalium und Magnesium.

Statt Körnern oder Samen kann man aber auch einfach Brotwürfelchen in etwas Öl in einer Pfanne anbraten und für die extra Portion Biss über die Suppe streuen.

Gastbeitrag von Sabrina Fischäß

Sabrina lebt seit 5 Jahren vegan. Seit einem Jahr ist sie Mama und liebt gesunde Rezepte, die schnell gehen und die auch der Junior mit am Familientisch essen kann. Sabrina achtet im Leben und auf Reisen auf Nachhaltigkeit. Ihr Wissen über Veganismus und Nachhaltigkeit gibt sie sowohl auf ihrem Blog www.vegtastisch.de als auch in Workshops und auf Events weiter.

Fotos: vegtastisch.de