Gerolsteiner Wasserwoche: Von Wasserbäuchen, tollen Rezepten & starken Armen

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Auf den Tag genau 4 Wochen ist es jetzt her: Das Projekt Wasserwoche von Gerolsteiner. Ich verrate euch 5 Gründe, warum wir uns nächstes Jahr wieder dieser Herausforderung stellen und eine Woche lang nur Mineralwasser trinken.

Eine Woche Mineralwasser. Keine Säfte. Kein Kaffee (!). Kein ungesundes Essen und viel Bewegung. Warum man sich das antut? Wegen der Gesundheit natürlich!

Heute erzähle ich euch von unserer Erfahrung mit dem Projekt: Wasserwoche von Gerolsteiner, wie es uns dabei gegangen ist und welche leckeren Rezepte in der Zeit entstanden sind.

Wir – das sind übrigens Sophie und ich, Lisa. Zu Zweit geht’s bekanntlich viel leichter 🙂

Trainierte Arme dank Gerolsteiner

Es ist Dienstag. Wir warten auf die Mineralwasser-Lieferung von Gerolsteiner. Heute kommt die große Ladung an.

Es ist 15 Uhr, ich mache mich ungeduldig auf zum Postkasten. Und siehe da: Ein Zettel, auf dem steht wo das Paket abzuholen ist. Wird wohl das Parfum sein, auf das ich schon länger warte. Denkste.

Beim Postpartner angekommen dann die große Überraschung. Ein XL Paket voller Wasserflaschen. “Soll ich dir helfen oder geht’s?”, fragt der nette Mitarbeiter. TZ. Selbst ist die Frau. Das schaff ich locker!

Beim Anheben und nach den ersten 5 Schritten wird mir schnell klar – der Weg zum Auto wird lange. Sehr lange. Die Blöße will ich mir aber nicht geben. Also halte ich durch. Ich schaff’s irgendwie zum Auto.

Meine Arme schmerzen, meinen Fingern wurde die Blutzufuhr abgeschnürt. Gutes Training für die Arme! So fing das Projekt: Wasserwoche schon sportlich an. Noch vor dem ersten Schluck. 🙂

Ich packe das Mineralwasser auf den Beifahrersitz und wir starten das große Trinken.

5 Gründe, warum wir nächstes Jahr wieder am Projekt: Wasserwoche teilnehmen

7 Tage sollten wir durchhalten. Kein Kaffee. Keine Säfte. Keine Süßigkeiten. Ausreichend Bewegung. Und bewusste Ernährung.

gerolsteiner projekt wasserwoche 2017

Geschafft haben wir 10. Plus ein paar halbe. Wir versuchen nämlich weiterhin sehr viel zu trinken und die Finger von Zucker zu lassen.

  1. Sportlich in die Mittagspause

    Wie sagt man so schön? Alles eine Sache der Einstellung! Wir gingen ganz bewusst ins Projekt: Wasserwoche und planten eine Stunde länger Mittag ein. Die Zeit nutzten wir, um zu unserem Lieblingsyoga-Platz zu spazieren. Hier ein wenig am Wasser sitzen, leichte Übungen machen und eine zuvor gekühlte Flasche Gerolsteiner genießen. Traumhaft!

    Zugegeben: Die ersten zwei Tage ist die etwas andere Mittagspause stressig. Schließlich erfordert es Planung. Aber am dritten Tag der Wasserwoche entspannt die Taktik.

    Gerolsteiner Projekt Wasserwoche Erfahrung
    Mit Yoga und Mineralwasser lassen wir dem Nachmittagstief keine Chance

    Nach dem Yoga und der zusätzlichen Flasche Mineralwasser bin ich entspannt. Bei der Arbeit kann ich mich besser konzentrieren.

    Abends ist es zum Glück schon lange hell. Eine große Runde spazieren gehen steht auf dem Plan. Bei mir zumindest. Sophie springt aufs Fahrrad und macht die Umgebung unsicher.

  2. Bewusst ausreichend trinken

    Zu oft vergisst man aufs Trinken. Vor allem wenn man im Büro sitzt. Es ist angenehm kühl. Durst bekommt man beim Tippen nicht. In der Wasserwoche ist das anders. Sophie und ich battlen uns. Wer schafft als Erste 2 leere Flaschen? Die Antwort: Keine hat Zeit zu zählen, wir müssen trinken 🙂
    Wir versuchen verschiedene Taktiken, bis wir etwas Passendes gefunden haben: Whatsapp-Nachrichten, Snaps, Handy-Erinnerungen, Flaschen immer in Griffnähe – wir kennen alle Tricks.

    Projekt Wasserwoche Gerolsteiner
    Wasser trinken für den guten Zweck: Das Pfand-Geld spenden wir Kindern, denen es nicht so gut geht

    Besonders bewährt haben sich bunte Post-its. Schon vor dem Start in den Arbeitstag warten sie überall auf dem Schreibtisch. Auf dem Bildschirm sind sie besonders gut platziert.
    In den ersten Tagen ist der Wasserbauch aber nicht zu übersehen. Beim Aufstehen blubbert es. Kein Wunder bei der Menge Mineralwasser 😀
    Die 36 leeren Pfand-Flaschen haben wir fleißig gesammelt. Für die Natur bedeutet das Recycling weniger Müll. Für uns bedeutet das: 25 Cent pro leerer Flasche. Und für Kinder in Not bedeutet das am meisten. Denn der Betrag landet gemeinsam mit privaten Euros auf einem Spendenkonto für Kinder.

  3. Die Facebook Gruppe

    An alle, die motivierende Worte in die Facebook Gruppe gepostet haben: Ihr seid spitze! Wir haben uns auch beteiligt. Irgendwie macht es Spaß Ergebnisse zu vergleichen und schon um 10 Uhr stolz posten zu können: 2. Flasche leer. Bei Problemen oder Fragen gab’s direkten Support von Gerolsteiner.

  4. Die Rezepte

    Yummy! Da waren ja ein paar echte Leckerbissen dabei! Von der Hauptspeise übers Desserts – aus Gerolsteiner kann man viel mehr machen als es nur in ein Glas zu leeren. Rezepte gab’s regelmäßig am Gerolsteiner Blog.

    Unsere Eigenkreation: Quinoa mit Gemüse und Curry

    Gekocht wird der Quinoa im gesalzenen stillen Mineralwasser von Gerolsteiner. Wenn er bissfest ist Zwiebel, Zucchini und Paprika mit Kokosöl. Mit Curry abschmecken und Quinoa unterheben. Petersilie, Kerbel und Schnittlauch sorgen für mehr Geschmack.
    Dazu ein Grüner Salat mit Bohnen, Möhren, Tomaten und Gurken. Mjam!
    projekt wasserwoche gerolsteiner 2017
    Aber auch die Fitness-Wraps mussten sich nicht verstecken. 🙂 Sehr praktisch für die Mittagspause und sehr schnell zubereitet. Diesmal ohne Gerolsteiner. Aber eine Flasche darf zum Mittagessen trotzdem nicht fehlen.
    projekt wasserwoche gerolsteiner 2017
    In Wrap 1 findest du Linsen, Paprika und Tomaten, Wrap 2 ist mit Lachs, Saurer Sahne und Gurken gefüllt. In Warp 3 stecken Thunfisch, Tomaten, Salat und Saure-Sahne-Knoblauch-Soße.

  5. Die neidischen Blicke

    Und zugegeben ein wenig haben wir die neidischen Blicke der anderen Coworker schon genossen. Darf ich eine Flasche? “Ne, sorry. Ist für die Arbeit.” Eine tolle Antwort. 🙂 Die Frage kommt übrigens oft. Schließlich sind die Flaschen im Kühlschrank, im Kasten, auf dem Schreibtisch, hinter dem Schreibtisch und einfach überall.

Unser Fazit:

Wir haben uns für nächstes Jahr schon eine Erinnerung fürs Projekt: Wasserwoche im Kalender gesetzt. Es war eine sehr lehrreiche Zeit, in der man bewusst auf seinen Körper hört und sich auch mal stressfreie Mittagspausen gönnt.

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Lisa liebt es zu wandern, stricken und Beauty-Produkte selbst herzustellen. Außerdem steht sie auf Japan, Einhörner und ihre ausgeflippte Katze Jimmy.