Dieser Beitrag enthält Werbung und provisionsbasierte Werbelinks

Nach dem Laufen in den Sportsachen auf das Sofa legen? Lieber nicht! Diese 9 Fehler, schmälern deinen Trainingserfolg!

Der Schweinehund ist überwunden. Die Laufschuhe sind geschnürt. Du hast dich heute mal wieder selbst übertroffen. Jetzt belohnst du dich richtig. Schuhe aus und faulenzen!

Doch das falsche Verhalten nach dem Laufen kann deinen Trainingserfolg erheblich schmälern. Dabei ist es vollkommen egal, ob du dich ins Freie wagst oder deine Runden auf dem Laufband drehst.

Diese 9 katastrophalen Fehler solltest du nach dem Laufen auf keinen Fall machen

  1. Nach dem Laufen verzichtet du auf Cool Down Übungen

    Wenn wir Joggen arbeitet unser Körper auf Hochtouren. Der Puls geht schnell, die Muskeln sind angespannt. Nach der Laufeinheit solltest du diese behutsam normalisieren. Wer abrupt stoppt, riskiert Verletzungen. Auch der Muskelkater fällt stärker aus.

    Laufe die letzten Meter besser langsam aus. Gehe noch einige Schritte. Federe deine Füße ab und schwinge die Arme mit. So kann dein Herzschlag langsam runterkommen. Cool Down Übungen helfen dir, deine Muskeln nicht so schnell verhärten zu lassen. Atme tief ein und aus, das normalisiert den Puls.

  2. Du dehnst deinen Muskeln nicht

    Nach dem Laufen legst du direkt die Füße hoch? Permanent angespannte Muskeln neigen eher zu Verletzungen. Auch dein Trainingserfolg wird geschmälert. Wer nie seine Muskeln lockert, büßt Lauftempo ein.

    Also solltest du unbedingt noch 2-3 Stretching Übungen absolvieren. Das hilft deinen Muskeln zu regenerien. Dehnübungen sind der erste Schritt zur Erholung. Dein Körper entspannt sich und wird schneller wieder fit.

    Was regelmäßige Dehnübungen bewirken, erfährst du hier: 7 unglaubliche Dinge, die tägliche Dehnübungen mit dir machen.

  3. Deine Trainingssachen behältst du an

    Nach dem Laufen behältst du deine Sportsachen noch eine Weile an? Du schwitzt eh nicht so viel? Und wenn du deine Tights trägst,  fühlst du dich ziemlich sexy? In jedem Fall musst du raus aus deinen Trainingssachen! Egal, ob du direkt duschen gehst oder nicht.

    Ziehe frische Kleidung, Socken und Schuhe an. Das hält deine Muskeln warm. Für deine Blutzirkulation ist das besonders wichtig. Denn so kann frischer Sauerstoff in deine Zellen gelangen. Das unterstützt die Regeneration nach dem Laufen.

  4. Du lässt die Dusche aus

    Mal unter uns: Nicht jeder riecht streng nach dem Laufen. Denn, nur alter Schweiß riecht. Wieso also nicht erst am Abend duschen? Das passt eh viel besser in deine Tagesroutine.

    Auch wenn du noch wie eine Bergwiese schnupperst: ab unter die Dusche! Schweiß ist die beste Grundlage für Bakterien. Das reizt die Haut und kann sogar zu Pickeln führen. Verzichte auch auf Make-up beim Joggen. Das verstopft die Poren zusätzlich.

  5. Nach dem Laufen isst du nichts

    Während des Trainings benötigt dein Körper besonders viele Nährstoffe. Anschließend sind die Glykogenspeicher leer. Um neue Energie zu bekommen, solltest du nach dem Laufen eine Kleinigkeit essen.

    Am besten innerhalb von 20 bis 30 Minuten nach dem Joggen. In dieser Zeit ist dein Körper besonders aufnahmefähig. Ideal ist eine Kombination aus Eiweiß und Vitaminen. Greife zu Joghurt und Obst. Oder gönne dir etwas Vollkornbrot mit Quark.

  6. Du isst zu viel nach dem Laufen

    Wer viel Sport macht, darf sich auch belohnen! Aber bitte nicht mit Pizza, Schokolade oder Burger. Sonst nimmst du mehr Kalorien auf, als du verbrannt hast.

    Wer 30 Minuten locker läuft, verbrennt zirka 300 Kalorien. Das ist nicht so viel, wie du vielleicht erwartet hast. Greife deshalb lieber zu leichten Snacks oder Mahlzeiten. Dein Körper wird es dir danken.

  7. Du überschätzt dich

    Du warst heute nur langsam unterwegs? Oder bist nur eine kurze Strecke gerannt? Dann kann es ja gleich weitergehen! Dein Bein schmerzt ein wenig? Egal!

    Seitenstechen beim LaufenStopp! Von wegen. Behandle deinen Körper mit Respekt. Achte auf ausreichend Regenerationszeit zwischen den Läufen. Wer es mit dem Training übertreibt, verletzt sich schnell. Auch bist du nicht so leistungsfähig.

    Welche Verletzungen auftreten können, wie du sie vorbeugen kannst, erfährst du hier: 7 Laufverletzungen und wie du sie vermeiden kannst.

  8. Nach dem Laufen erledigst du anstrengende Arbeiten

    Wie praktisch! Jetzt bist du gerade so aktiv. Der Garten muss dringend noch umgegraben werden. Und wenn du schon dabei bist, kannst du auch gleich die Regenrinne reparieren.  Oje, deine armen Muskeln! Nach dem Laufen sind sie müde. Auch bist du vielleicht etwas dehydriert.

    Gönne deinem Körper eine Pause. Wer seine Muskeln zu sehr beansprucht, riskiert Verletzungen. Komme erst einmal wieder zu Kräften. Die Arbeit wird schon auf dich warten. 😉

  9. Die Regeneration kommt zu kurz

    Am besten erholt sich dein Körper, wenn er schläft. Nicht nur deine Muskeln regenerieren sich dann. Ohne das du es mitbekommst, werden alle Informationen abgespeichert. Auch werden Bewegungsabläufe verankert.

    Schlaf Killer ausschlafenAchte auf ausreichenden Schlaf. 7 Stunden pro Nacht darfst du deinem Körper gönnen. So kann er in Ruhe reparieren, tüfteln und lernen. Ohne Technik schläfst du übrigens am erholsamsten. Smartphone, Lichtquellen oder elektronische Geräte sollten verbannt werden.

Unser Fazit:

Nach dem Workout beginnt die Regeneration. Eine der wichtigstens Phasen beim Sport. Schenke deinem Körper ausreichend Aufmerksamkeit und Erholung. So bekommst du einen maximalen Trainingserfolg!

Sophie
Sophie steht auf unberührte Natur, gute Bücher und Yoga. Sie liebt es zu Schreiben und zu Fotografieren. Außerdem ist sie mit Kaffee und Schokolade bestechlich.