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Weißt du schon was du an Weihnachten kochen wirst? Falls es nicht so klappen sollte wie geplant: Das sind die größtmöglichen kulinarischen Katastrophen. Und so einfach kannst du sie bewältigen.

Jeder wünscht sich ein schönes und friedliches Weihnachtsfest. Was für uns alle dazu gehört ist ein leckeres Essen. Aber leider passieren genau am Weihnachtstag sehr oft die größten kulinarischen Katastrophen.

Mit ein paar kleinen Tricks merkt das aber niemand. 🙂

Die größten kulinarischen Katastrophen

Das sind die größten kulinarischen Katastrophen an Weihnachten:

  1. Deine Suppe ist sehr salzig

    Kurz mal weggeschaut und schon landet die doppelte Menge Salz in der Suppe. Was kann man gegen eine versalzene Suppe machen? Das hängt davon ab, wie viel Salz du genommen hast.
    Bei klaren Suppen, kannst du einfach ein wenig kaltes Wasser beimengen. Cremesuppen kannst du mit Rahm retten. Wenn das auch nicht hilft, hast du hoffentlich genügend Reis zuhause. Auch eine rohe Kartoffel saugt Salz auf. Aufkochen lassen und Suppe abseihen. Problem gelöst 🙂

  2. Dein Truthahn ist zu trocken

    Du hast dir einen riesigen Truthahn besorgt. Schön lecker und saftig soll der Braten werden. Du malst dir schon das Bild im Kopf aus. Aber vor allem große Truthähne neigen dazu trocken zu werden. Die heiße Luft im Ofen entzieht deinem Festmahl die Flüssigkeit.
    Was hilft gegen einen trockenen Truthahn?
    Vor dem Garen wickelst du den Truthahn in ein Küchentuch, das du zuvor mit Weißwein beträufelt hast. Während dem Braten lässt du das Tuch auf dem Hahn und hältst es mit Weißwein und Geflügelfond feucht.
    Eine halbe Stunde vor dem essen, nimmst du das Tuch weg – so kann dein Truthahn schön knusprig werden.

  3. Du hast zu wenig Fleisch fürs Fondue oder Raclette

    Eigentlich hast du für 3 Leute geplant, plötzlich sind es doch 5. Fürs Einkaufen reicht die Zeit nicht mehr.
    Was kannst du jetzt machen? Zuerst mal kauf lieber etwas mehr. Du kannst am nächsten Tag ja noch mal Fleisch mit Soße zubereiten.
    Was machen wenn du zu wenig eingekauft hast?
    Durchstöbere deine Küche. Du findest sicher noch ein paar Dinge, die du ins Fondue oder Raclette geben kannst. Hab keine Scheu vor Zucchini und anderen Gemüsesorten.
    Bei beiden Mahlzeiten wird man aber sowieso von den Beilagen satt. Also – Salate, Brot, Soßen. Und zum Abschluss noch Kekse. So bleibt sicher keiner hungrig. Und im Notfall werden es dir deine Gäste verzeihen, wenn du sie bittest einen Salat oder ein Dessert mitzubringen.

  4. Deine Klösse zerfallen

    Zur Gans oder zum Truthahn möchtest du Klösse servieren? Gute Idee! Aber deine Knödel wollen einfach nicht richtig fest werden. Sie beginnen im Topf zu zerfallen.
    Was hilft bei zerfallenen Klössen?
    Zur Weihnachtsgans passt ein Knödelgröstl besonders gut. Schneide die Klösse dafür in Würfel und brate sie mit Butterschmalz an. Niemand wird merken, dass sie nicht gekocht sind. Für den Notfall solltest du ein Päckchen Reis oder Cous Cous zuhause haben. Schmeckt auch super zu Geflügel. Und niemand wird’s bemerken 🙂

  5. Dein Weihnachtsbraten wird zäh und zu hart

    Er war zu lange im Ofen, die Temperatur war zu hoch oder das Fleisch war nicht das beste.
    Was hilft gegen einen harten Weihnachtsbraten?
    Trocken, hart und zäh? Dann schneide deinen Braten in dünne Scheiben. Lege die Scheiben 15 Minuten lang in Bratensaft oder Suppe und lass ihn dadurch wieder weich und saftig werden.

  6. Kein Platz mehr fürs Dessert

    Du hast wieder mal zu viel gekocht. Obwohl es anfangs nicht nach viel ausgesehen hat, sind deine Gäste nach dem Hauptgang satt.
    Was hilft? Ein Verdauungsspaziergang, eine Essenspause und Artischockenlikör. Der Likör regt Galle und Leber an und unterstützt deinen Magen bei der Verdauung. Das Sättigungsgefühl legt sich und schon kann’s weiter gehen. 🙂

  7. Das Soufflée will nicht wie du willst

    Dein Soufflee ist noch zu flüssig? Lass es noch kurz im Ofen. Vorbeugen kannst du indem du das Eiklar gut aufschlägst oder dir ein leichteres Dessert ausdenkst. Kekse funktionieren immer und bereiten dir weniger Arbeit – du hast ja sicher noch ein paar übrig.
    Ganz schnell kannst du auch Bratäpfel in der Mikrowelle zubereiten. Dauert nur 2 Minuten und lässt sich super vorbereiten. Hier kommst du zum Beitrag „Die 11 besten Bratapfel Rezepte der Welt“

  8. Du hast keinen passenden Wein

    Noch gestern wolltest du einen passenden Wein besorgen – im Stress hast du darauf vergessen. Wenn du Gäste eingeladen hast, brauchst du dich nicht mehr zu sorgen. Die meisten Besucher bringen Wein mit. Wenn ihr den Wein gemeinsam verkostet, ist das doch mal ein netter Schachzug.
    Und falls du wirklich nichts passendes zuhause hast – macht doch nichts. Dann gibt’s diesmal einfach etwas anderes. Wer zu viel Wein trinkt, bekommt sowieso nur einen Kater. 🙂

  9. Der Kater am nächsten Morgen macht euch fertig

    Katerstimmung am Morgen danach? Am besten vorsorgen mit ausreichend essen. Achte darauf wie viel du trinkst und greif immer wieder zu Leitungswasser. Wenn es trotzdem passierst ist, helfen dir diese Tipps weiter: „Was hilft gegen einen Kater? Die 27 besten Tipps“

Unser Fazit:

Die größten kulinarischen Katastrophen, die entstehen wenn man Gerichte zubereitet, die man zuvor noch nie gemacht hat. Bleib bei einfachen Rezepten – dann bleibt dir auch mehr Zeit für deine Lieben. 🙂

Beitragsbild: depositphotos.com/pxhidalgo