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Was gibt es schöneres als an einem kalten, neblig-nassen Wintertag den Kopf in ein Buch zu stecken und an einen anderen Ort zu flüchten? Wir haben die besten Lesetipps für dich.

Es ist kalt, nass, neblig und einfach alles andere als motivierend das Haus zu verlassen. Von November bis Februar zeigt sich das Wetter meist von seiner ungemütlichen Seite.

Das beste was du jetzt tun kannst, ist abzutauchen und zwar in deine eigene Phantasie. „Lesen ist Abenteuer im Kopf“ sagte meine Deutsch-Professorin immer. Und sie hat recht.

Buch (oder E-Book), Decke, Kuschelsocken und Tee her – Welt aus. Ich bin dann mal weg. Eine Stunde vergeht wie im Flug.

Wer Glück hat, hat einen Wintergarten und kann so beim Lesen auch noch ein paar Sonnenstrahlen abbekommen. Einfach ein paar Minuten vorher einheizen und schon kannst du dich auf eine Reise machen.

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Wer regelmäßig liest, der hat übrigens viele Vorteile. Denn Bücher sind viel mehr als nur Zeitvertreib.

Genau wie jedes andere Körperteil sollten auch Geist und Verstand regelmäßig trainiert werden. Lesen entspannt, man lernt Neues und der Körper schüttet dabei sogar Glückshormone aus.

9 Gründe, warum du täglich lesen solltest:

  1. Bücher halten das Gehirn fit

    Unzählige Studien zeigen, dass geistige Stimulation unser Gehirn jung und leistungsfähig hält. Krankheiten wie Alzheimer und Demenz können zwar nicht vermieden werden, aber hinausgezögert. Wer seinen Geist durch regelmäßiges Lesen aktiv hält, kann den Verlust von geistigen Fähigkeiten verlangsamen.
    Bücher stimulieren unsere Phantasie. Das fordert unser Gehirn aktiv auf über den Inhalt nachzudenken.

  2. Bücher erweitern die Allgemeinbildung

    Alle Lesetipps lassen uns etwas Neues lernen. Krimis zeigen uns Vorgehen in der Forensik, in schnulzigen Liebesromanen lernen wir etwas über zwischenmenschliche Beziehungen und so weiter.
    In den meisten Büchern steckt zumindest ein Funke Wahrheit und Weisheit. Man kann Lehren daraus ziehen und einige direkt aufs eigene Leben umlegen.

  3. Besser Schreiben dank Büchern

    Bücher schärfen unseren Verstand, erweitern unseren Wortschatz, lernen uns neue Formulierungen und geben uns ein Gefühl für Sprache. Wenn du viel mit Worten zu tun hast, solltest du regelmäßig zu Büchern greifen.
    Auch wenn du „nur“ E-Mails schreibst, fällt dir das nach einigen Büchern viel leichter. Du hast neue Worte, Formulierungen und neues Wissen zur Verfügung.
    Sprachforscher haben herausgefunden, dass man ein neues Wort mindestens 7x gelesen oder gehört haben muss, bevor es in den eigenen Wortschatz übergeht.

  4. Lesen lässt dich Stress vergessen

    Ja, unser aller Alltag ist stressig. Aber ganz egal, ob dich Arbeitsstress plagt oder du private Sorgen hast – Bücher sind eine tolle Möglichkeit um abzuschalten und abzutauchen.
    Ein Roman kann dich in eine ganz andere Welt versetzen. Du fühlst mit den Figuren mit und lebst ihre Geschichte. Lesen lässt dich so tiefenentspannt sein.

  5. Dein Gedächtnis wird besser

    Wenn du dir ein Buch schnappst und zu lesen beginnst, forderst du dein Gehirn auf viele unterschiedliche Arten und Weisen. Charaktere, Geschichten, ihr Handeln, ihr Verhalten – das alles musst du verstehen um dem Buch folgen zu können. Vor allem auf Details kommt es an. Für all das bildet unser Gehirn neue Synapsen. Dadurch werden auch bestehende Erinnerungen gestärkt. Die Fähigkeit sich Dinge zu merken wird verbessert.

  6. Dein analytisches Denken wird gefördert

    Vor allem Leute, die viele Krimis lesen, trainieren ihre analytischen Fähigkeiten. Das kann in vielen Situation hilfreich sein.

  7. Mehr Kreativität durch Lesetipps

    Der Reiz zu einem neuen Buch zu greifen liegt darin etwas Neues lernen und entdecken zu können. Bücher lassen unsere Welt in einem neuen Licht erscheinen. Da du immer wieder in neue Welten eintauchst und neue Charaktere „kennen lernst“, beeinflusst das auch dein Leben. Neue Ideen, Mut, neue Ansichtsweisen und die Lust auf Veränderung – das alles bekommst du aus einem Buch.

  8. Lesen verstärkt deine Konzentration

    Hier ne Mail, dort ne Mail, dazwischen Instagram, Facebook und Snapchat – das alles führt dazu, dass wir uns immer kürzer auf etwas konzentrieren können. Wenn du dir dein Buch nimmst, solltest du alles rund um dich vergessen. Schalte dein Handy doch einfach auf lautlos und drehe es um. So kannst du ungestört lesen.
    Wenn du regelmäßig 30 bis 45 Minuten liest, kannst du deine Aufmerksamkeitsspanne trainieren und dich besser auf eine Sache konzentrieren. Das bringt vor allem in der Arbeit und an der Uni viele Vorteile.

  9. Endlose Unterhaltung

    Ob Ritter, Drache, Serienmörder, der Traummann – egal, womit du dich in deinem Buch beschäftigst, du kannst den Alltag hinter dir lassen und findest in Büchern endlose Unterhaltungsmöglichkeiten.
    Hast du schon mal ein Buch 2x gelesen? Wenn du das machst, werden dir wieder ganz andere Aspekte auffallen. Und du wirst die Geschichte in einem anderen Licht sehen.

Das Problem ist nur die Vielzahl an Büchern. Wie soll man da wissen welches wirklich lesenswert ist? Wir haben uns bei einem großen Lesefan schlau gemacht.

Nicht immer sind es ganz neu erschienene Bücher, die einen in den Bann ziehen. Oft können sie auch schon etwas älter sein. Deshalb haben wir einen guten Mix für dich zusammengestellt. Da ist sicher für jeden etwas dabei.

Das sind Selinas Lesetipps für den Winter:

Dark Wonderland von A. G. Howard

„Bei diesem Buch tauchst du ins Wunderland ab“

Alyssa hört Blumen und Insekten flüstern. Eine Gabe, die schon ihre Mutter um den Verstand brachte.

Als sich der gesundheitliche Zustand ihrer Mutter, Alice, verschlimmert, muss sich Alyssa den Stimmen stellen. Sie muss sich jenen Fluch brechen, den Alice verschuldet hat.

Durch einen Riss in ihrem Spiegel gelangen Alyssa und ihr Freund Jeb ins Wunderland. Dort erwartet sie schon der zwielichtige und verführerische Morpheus, der sie auf ihrer Suche leitet.

Zum Buch: „Dark Wonderland von A. G. Howard“

Letztlich sind wir dem Universum egal von David Levithan

„Ein Lesetipp, der nachdenklich macht“

Jeden Morgen wacht A in einem anderen Körper auf. Und somit auch in einem anderen Leben. Er weiß vorher nie wer er heute ist.

A hat sich daran gewöhnt und Regeln aufgestellt wie: „Lass dich nie zu sehr auf etwas ein“ oder „Falle nicht auf“. Eines Tages verliebt sich A aber unsterblich in Rhiannon. Aber kann sie jemanden lieben, dessen Schicksal es ist, jeden Tag ein anderer zu sein?

Zum Buch: „Letztlich sind wir dem Universum egal“ von David Levithan

Dracula von Bram Stoker

„Ein gruseliger Klassiker für nebelige Tage“

Ende des 19. Jahrhunderts reist der Londoner Kanzleiangestellte Jonathan Harker nach Transsilvanien. Er soll Graf Dracula ein Grundstück in London schmackhaft machen.

Als Harker merkt, dass er es mit einem Vampir zu tun hat, flieht er. Dracula kommt nun selbst nach London.

Eine von Professor van Helsing geführte Gruppe von Männern macht sich daran, den Blutsauger zur Strecke zu bringen.

Zum Buch: „Dracula von Bram Stoker“

Die Bücherdiebin von Markus Zusak

„Tragisch, anregend, komisch und sprachlich überraschend.“

Deutschland 1939. Der Tod hat viel zu tun und er hat eine Schwäche für Liesel. Am Grab ihres Bruders stiehlt Liesel ihr erstes Buch. Mit dem „Handbuch für Totengräber“ ist eine tiefe Liebe zu Büchern geweckt, die sie auch nicht verlässt, als ihre Welt in Schutt und Asche versinkt.

Liesel sieht die Juden nach Dachau ziehen, sie erlebt die Bombenmächte über München – und sie überlegt: Weil der Tod sie in sein Herz geschlossen hat.

Zum Buch: „Die Bücherdiebin von Markus Zusak“

Obsidian von Jennifer L. Armentrout

„Action und Gefühl in einem Buch vereint“

Als Katy vom sonnigen Florida ins graue West Virginia ziehen muss, ist sie alles andere als begeistert. In den ersten Tagen kommt sie in ihrem neuen Wohnort nicht mal ins Internet. In ihrer Nachbarschaft lernt Katy den atemberaubend gut aussehenden aber bodenlos unfreundlichen Daemon Black kennen.

Was Katy jedoch nicht weiß, ist, dass genau der Junge, dem sie von nun an aus dem Weg zu gehen versucht, ihr Schicksal bereits verändert hat …

Zum Buch: „Obsidian von Jennifer L. Armentrout“

Das Bildnis des Dorian Gray von Oscar Wilde

„Ein Buch über die hohle Welt des Schönseins“

Der Maler Basil Hallward fertigt ein Portrait des jungen und gut aussehenden Dorian Gray. Dorian lernt in seinem Atelier den Lebemann Lord Henry Wotton kennen. Er überzeugt ihn, dass das einizge für das es sich zu leben lohnt Schönheit und Jugend sind.

Daraufhin wünscht sich Dorian, dass sein Portrait anstelle von ihm selbst altert. Mit jeder seiner Sünden altert nun sein Bildnis für ihn. Das hat fatale Folgen …

Zum Buch: „Das Bildnis des Dorian Gray von Oscar Wilde“

Unser Fazit zu den Lesetipps:

Bei unseren Lesetipps ist für jeden etwas dabei. Ob Action, Fun oder Krimi – jedes einzelne Buch verbesserte deine Konzentration. Lesen ist nicht nur entspannend es fordert auch unser Hirn ganz schön heraus. Das perfekte Hobby mit für kalte Wintertage! Auf zum nächsten Buchladen. 🙂

Hast du noch weitere Lesetipps für uns? Wir freuen uns auf deine Empfehlungen 🙂