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Überall liest und hört man von Avocado. Wir haben uns auf Spurensuche begeben und alle Informationen rund um die exotische Frucht für euch gesammelt. Außerdem verraten wir unsere Lieblingsrezepte mit Avocado.

Zugegeben – rein optisch ist die Avocado nicht so der Hingucker. Die Frucht wird von einer dunkelgrünen bis schwarzen Schale geschützt. Die grüne Farbe im Inneren ist da schon viel schöner anzusehen.

Zum Glück zählt aber nicht die Optik, sondern was in der Avocado steckt.

Woher kommt die Avocado?

Es scheint der Trend schlecht hin zu sein. Avocados boomen wie noch nie zuvor. Die exotische Frucht befindet sich sogar schon auf T-Shirts oder Kleidern von bekannten Moderiesen. Instagram made me do it – das könnte ich fast von mir behaupten, denn durch den Instagram Trend bin auch ich mittlerweile wieder auf dem Avocado Trip.

Die Avocado zählt zu den Lorbeergewächsen. Weitere Bezeichnungen für die Trendfrucht sind Alligatorbirne oder Butterfrucht.

Die exotische Frucht hat ihren Ursprung in Südmexiko und wurde in der Coxcatlan-Kultur in Tehuacan kultiviert. Im subtropischen und tropischen Zentralamerika wird die Frucht schon seit 10.000 Jahren genutzt und verwendet.

Erst seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts wird die Avocado rund um das Mittelmeer angebaut.

Was steckt in einer Avocado?

Ein von lydia (@miss_kuly) gepostetes Foto am 9. Aug 2016 um 10:53 Uhr

Die Butterfrucht beinhaltet viele Nährstoffe, die super für unsere Gesundheit und auch unsesre Schönheit sind. 🙂

Die Avocado enthält sechs wichtige Stoffe:

  1. Gesunde Fette

    Oft wird die tropische Frucht fälschlicherweise als Dickmacher bezeichnet. Dies geschieht aufgrund des hohen Fettgehalts. Natürlich hat sie im Vergleich zu anderen Obst und Gemüsesorten eine größeren und höheren Fettgehalt. Es handelt sich jedoch um gesunde Fette, die wir in unserer Ernährung brauchen.

    100 Gramm Avocado enthalten ca. 15 g Fett und 160 Kalorien. Der Großteil dieser Fette sind ungesättigte Fettsäuren. Diese sogenannte einfachen und ungesättigten Fettsäuren sind absolut wichtig für unseren Körper und können beim Abnehmen helfen.

    Neue Studien zeigen, dass eine ölsäurereiche Diät dazu beiträgt den schädlichen LDL- Spiegel zu senken aber auch gleichzeitig den schützenden HDL-Spiegel zu erhöhen.

    Andere Studien belegen auch, dass die Ölsäure, die in der Avocado enthalten ist, als langfristige Energiequelle verbrannt wird. Sie wird nicht als Körperfett gespeichert. Diese Fette werden somit nicht sofort in „Speck“ verwandelt sondern sorgen für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl.

  2. Phytosterole

    Die in der Trendfrucht enthaltenen Phytosterole helfen den Cholesterinspiegel zu senken.

    Ein Beispiel für Phytosterole ist das Beta-Sitosterol. Auch das steckt in der Avocado. Phytosterole sind organische Verbindungen, die ähnliche Strukturen haben wie Cholesterin.

    Die Ähnlichkeit führt dazu, dass die Phytosterole mit dem Cholesterin um die gleichen Rezeptoren konkurrieren. Somit wird die Resorption schon während der Verdauung gebremst.

    Eine super Phytosterol Quelle sind rohe Avocados. Viel besser aber noch ist natives Avocado Öl.

    Um dich gesünder zu ernähren, ist es ratsam chemisch prozessierte Öle wie zum Beispiel Sonnenblumenöl mit nativem Avocado Öl zu ersetzen.

  3. Antioxidantien

    Die In-Frucht enthält auch viele Antioxidantien wie zum Beispiel Beta-Karoten, Alpha-Karoten oder Beta-Krytoxanthin, Neoxanthin und Neochrom.

    Die Antioxidantien sind super für unsere Zellen, denn sie schützen diese vor freien Radikalen. Diese sind für das Altern und eine Reihe von anderen Erkrankungen verantwortlich zum Beispiel auch Krebs.

    Die höchste Konzentration von Karotenoiden findest du direkt unter der Schale. Somit lohnt es sich die Avocadoschale sehr gut auszukratzen.

    Spezielle Antioxidantien sind zum Beispiel Lutein und Zeaxanthin. Von diesen findest du eine große Menge in der Avocado. Diese Antioxidantien sind sehr wichtig, da sie die Makula der Augen schützen.

  4. Vitamine

    Die Avocado ist aber auch sehr vitaminreich und enthält viel Vitamin C, welches ein weiteres starkes Antioxidans ist. Um Herzerkrankungen vorzubeugen und beispielsweise deinen Kreislauf zu verbessern ist eine ausreichende Versorgung mit Vitamin C sehr wichtig.

    Auch Vitamin E ist ein Antioxidans. Es ist fettlöslich und deswegen sehr wichtig um der Oxidierung von Cholesterin vorzubeugen. Somit wird das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle gesenkt.

    Vitamin E ist super wichtig für unsere Haut, damit sie nicht so leicht austrocknen kann. Aber auch fast alle Vitamine der B Klasse sind in der Butterfrucht enthalten. Am meisten steckt jedoch B5 in der Frucht, danach kommen B6 und Folsäure.

  5. Mineralien

    Wie bei fast jedem Obst und Gemüse ist der Mineralgehalt der tropischen Frucht abhängig vom Ackerboden, auf dem sie angebaut wird. Avocados haben eine recht dicke Schale. Deshalb sind beim Anbau weniger Pestizide notwendig als anderswo im Gemüse- oder Obstanbau. Ich greife trotzdem immer zu Bio Avocados.

    Wenn du Bio Produkte kaufst, werden diese meistens auf einem Ackerland angebaut, das nicht so stark verbraucht ist, wie bei der traditionellen Landwirtschaft. Die Erde bleibt so reicher an Mineralstoffen. Deshalb hat Obst und Gemüse, das biologisch angebaut wird, meist mehr Mineralien.

  6. Ballaststoffe

    Eine Avocado schmeckt natürlich nicht so als würde sie Unmengen an Ballaststoffen enthalten. Mit 8 Gramm pro Tasse Avocado ist sie eine sehr gute und leckere Quelle von diesen wertvollen Stoffen. Die Ballaststoffe, die zusammen mit den guten fetten in der tropischen Frucht enthalten sind, sorgen dafür, dass wir schnell satt sind.

Was ist eine Hass Avocado?

Man findet sie in fast jedem Supermarkt: Die Hass Avocado. Zugegeben der Name klingt doch etwas gewöhnungsbedürftig. Wir haben uns auf die Suche begeben und erforscht woher der Name dieser Sorte kommt.

Hass-Avocado, Avocado
Die Hassavocado hat eine dunkle Schale

In den 1930er Jahren hat der Postmann Rudolph Hass, ein kleines Bäumchen in seinem Garten entdeckt. Er konnte es nicht zuordnen. Auf diesem Bäumchen hingen nämlich dunkel-violette Früchte und nicht die grünen Avocados der bekannten Sorte Fuerte.

Allerdings war diese Entdeckung keine neue Züchtung sondern eine zufällige Mutation. Die Avocado wurde dann nach ihrem Entdecker Rudolph Hass benannt. Und das war auch schon die ganze Gesichte 🙂

Die Hass Avocado wird heute in Israel, Kalifornien, Mexiko, Spanien und Chile angebaut und zählt zu den schmackhaftesten Sorten.

Bei uns in Mitteleuropa gehört die Hass Avocado neben der Fuerte Avocado zu den häufigsten angebotenen Sorten.

Sie wiegt durchschnittlich zwischen 140 und 350 Gramm. Das Fruchtfleisch der Avocado hat einen intensiven, ja sogar nussigen Geschmack. Der Öl-Gehalt beträgt zwischen 18 und 23 Prozent.

Die Schale der Hass Avocado ist zuerst grün, sie wird aber mit der zunehmenden Reifung dunkler bis sie schließlich ganz schwarz wird.

Insofern ist bei der Hass Avocado die schwarze Schale kein Zeichen, dass die Frucht nicht mehr genießbar ist.

Es ist einfach nur ein Hinweis auf einen guten Reifezustand. Wenn du dir im Supermarkt eine Avocado kaufst, schau darauf, dass die Schale noch nicht ganz schwarz ist. Du weißt nämlich nicht wie lange die Trendfrucht schon in diesem Zustand im Supermarkt liegt, sie könnte auch überreif sein.

So kannst du dir dein Avocadobäumchen selbst ziehen

Ich liebe Pflanzen. Und Avocados. Da hab ich mir gedacht, ich setze den Kern einfach mal ein. Mal schauen was daraus wird.

Avocado, Avocadobaum, Butterfrucht
Du kannst dir ganz easy selbst ein Avocado Bäumchen pflanzen

Den Avocadokern musst du nach dem Verzehr der exotischen Frucht nicht wegwerfen. Du kannst daraus dein eigenes Avocadobäumchen ziehen. Aber Achtung, das Lorbeergewächs wird sehr wahrscheinlich keine Blüten und auch keine Früchte tragen. Hübsch sieht sie jedoch allemal aus.

Wie funktioniert’s?

Es gibt gleich zwei verschiedene Arten wie du ein Avocadobäumchen einpflanzen kannst. Du kannst den Avocadokern entweder direkt in die Erde einpflanzen oder du ziehst das Bäumchen in einem Wasserglas.

Wenn du das Avocadobäumchen ganz normal in die Erde pflanzen willst, so nimmst du einen Blumentopf befüllst ihn mit Blumenerde und setzt den Kern mit dem spitzen Ende nach oben ein. Den Kern darfst du aber maximal nur bis zur Hälfte einpflanzen.

Am besten ist es wenn du über den Avocadokern ein Zimmergewächshaus setzt, damit erhöht sich die Luftfeuchtigkeit rund um den Kern. Als Alternative kannst du auch eine gelochte durchsichtige Folie verwenden. Wenn die Raumtemperatur bei 25 Grad liegt, schlägt er nach einigen Monaten wenn du Glück hast Wurzeln. Gib auch darauf Acht, dass die Erde nicht austrocknet. Besprühe den Avocadokern in regelmäßigen Abständen mit Wasser.

Für die zweite Methode zum Pflanzen des Avocadobaums benötigst du ein Glas und drei Zahnstocher. Die Zahnstocher steckst du rings herum und mittig in den Avocadokern. Stecke sie nicht so tief hinein, damit das Innere vom Kern nicht beschädigt wird.

Fülle das Glas nun mit Wasser und setze den Kern soweit ins Wasser, bis die Zahnstocher am Rand des Glases aufliegen. Der Kern sollte sich zur Hälfte im Wasser befinden und die spitzere Seite sollte nach oben zeigen.

Am besten ist es wenn du das Glas auf dein Fensterbrett stellst an einen möglichst sonnigen Platz. Gieße regelmäßig Wasser nach. Wenn der Avocadokern keimt und sich die Blätter entwickeln, kannst du ihn in einen Blumentopf einpflanzen. Wenn du einen Blumentopf verwendest, der einen Durchmesser von zehn Zentimeter hat musst du die Pflanze im ersten Jahr nicht umtopfen.

Pflege des Bäumchens

In den Sommermonate wo es warm ist, sollte die Pflanze regelmäßig gegossen werden. Für die zusätzliche Pflege verwende bitte ein wenig Flüssigdünger.

Die Pflanze mag feuchte Luft lieber, daher besprühe sie auch täglich mit ein wenig lauwarmem Wasser. Im Winter solltest du der Pflanze nur wenig Wasser und keinen Dünger geben. Finde einen warmen Platz im Halbschatten.

Wenn die Avocados in der freien Natur sind können sie bis zu 20 Meter hoch werden. Bei einer selbst gezüchteten Pflanze ist diese Größe eher unwahrscheinlich. Dennoch kannst du sie durchaus manchmal schneiden. Wenn die Pflanze eine Größe von ca. 30 cm erreicht hat, kappe den Trieb. Normalerweise treibt die Avocado dann auch auf der Seite aus und wächst verzweigt weiter.

Wie kann man eine schöne Avocado-Rose machen?

Wer kennt sie nicht, die schönen Avocado-Rosen, die überall auf Instagram zu sehen sind? Sie sehen nicht nur gut aus, sie schmecken auch gut. Bei uns gibt’s eine einfache Anleitung zum Avocado-Rosen selbermachen.

Ich konnte es mir nämlich nicht entgehen lassen, eine Avocado-Rose zu probieren. Zu Beginn ist es ganz schön anstregend. Man braucht außerdem viel Fingerspitzengefühl und Geduld 🙂

Ein von Sun. (@miss_chaossun) gepostetes Foto am 10. Aug 2016 um 11:01 Uhr

Du benötigst eine etwas größere Avocado. Diese teilst du in der Mitte. Eine der zwei Avocado Hälften schneidest du in ganz ganz dünne Scheiben. Jetzt beginnst du die Blütenblätter im Kreis zu legen. Das eine überdeckt immer bis zu einem gewissen Grad das andere. Jetzt versuchst du sie in die Form einer Rose zu bringen.

Je dünner und gleichmäßiger die Blütenblätter, desto schöner sieht deine Rose aus 🙂

Damit die Avocado-Rose nicht so schnell braun wird und die Freude daran ungetrübt bleibt, gib ein wenig Zitronensaft auf die Avocado.

Was kann man mit Avocado sonst noch machen?

Avocado-Öl

Die Butterfrucht kann man nicht nur zum einfachen Essen verwenden. Sie kann noch viel mehr 🙂

Sehr bekannt ist zum Beispiel Avocado-Öl. Es ist in der Kosmetik- und der Pharmaindustrie im Einsatz. Auf der Haut angewandt, zieht es schnell ein und verbessert das Hautbild. Häufig wird es als Anti Aging Öl, Intensivpflege oder als Haarpflege verwendet.

Das Avocado-Öl hebt sich von anderen Pflanzenölen deutlich ab. Die positive Wirkung auf unsere Haut wurde früher meistens mit dem hohen Vitamingehalt in Verbindung gebracht. Jetzt führt man diese auf die unverseifbaren Inhaltsstoffe zurück.

Wegen dem Gehalt an Phytosterinen lässt sich das Öl besonders gut verteilen. Es wird von der Haut schnell aufgenommen. Die Palmitoleinsäure macht das Öl gut verträglich.

Avocado-Maske

Besonders im Winter ist eine Avocado-Maske eine absolute Wohltat für eine strapazierte Haut. Wie wir wissen kann die Butterfrucht deiner Haut eine Menge Gutes tun und sie zugleich sanft und geschmeidig machen.

Wie funktioniert die Avocado-Maske?

Für deine Avocado-Maske brauchst du eine reife Frucht, Honig, sowie Vollmilch oder Naturjoghurt.

Zuerst schälst, halbierst und entkernst du die Frucht. Du zerdrückst dann eine der beiden Avocado-Hälften in einer Schüssel.

Dann mischst du einen Teelöffel Honig dazu. Honig beruhigt deine Haut und klärt sie. Ein Teelöffel Joghurt oder Milch macht das Rezept cremiger und spendet deiner Haut Feuchtigkeit. Theoretisch kannst du auch einen Teelöffel Olivenöl zu deiner Maske hinzufügen. Muss aber nicht sein.

Am besten ist es wenn du vor dem Auftragen der Maske deine Haut gut reinigst und sie mit einem Peeling darauf vorbereitest. Danach trägst du die Maske auf und lässt sie 15 min einwirken. Nach 15 Minuten wäschst du die Maske ab. Fertig.

Reinigt die Haut, schmeckt lecker und sieht lustig aus 🙂 Probier’s mal aus 🙂

Das sind unsere Lieblingsrezepte:

Wir haben dir nun die besten Rezepte mit Avocados rausgesucht. Gleich vorweg, die Trendfrucht eignet sich nicht für längere Garzeiten, da sie dann anfängt bitter zu schmecken.

Ein weiterer Tipp: Wenn du nur eine Hälfte verwendest, lass den Kern in der anderen Hälfte stecken. Warum? Weil der Kern Enzyme enthält, die die Butterfrucht frisch halten. Jetzt bekommst du von uns ein paar wirkliche tolle Rezepte.

Guacamole

Weltbekannt ist die Guacamole. Sie wird als Beilage Füllung oder Dip verwendet und schmeckt einfach riesig.

Guacamole ist ganz einfach in der Zubereitung: Zuerst entkernst du eine reife Butterfrucht und schälst sie. Das Fruchtfleisch wird zusammen mit Zitronensaft vermischt. Das ist ca. ein guter Esslöffel pro Frucht ratsam.

Hass Avocado Sauce
Die Guacamole ist vielseitig einsetzbar

Dann nimmst du Salz, Pfeffer und pürierst ein wenig Knoblauch. Du kannst diesen auch mit der Gabel zerdrücken. Dann gibst du am besten noch ein paar Esslöffel Creme Fraiche dazu und fertig ist deine Guacamole.

Guacamole passt perfekt zu Nachos, Gemüsesticks (Karotte, Kohlrabi, Sellerie) oder einfach aufs Vollkornbrot damit.

Avocado-Suppe

Ein heißer Tipp in der kühlen Jahreszeit ist eine Suppe mit der Trendfrucht.

Hass Avocado Suppe
Eine Avocado Suppe ist super schmackhaft

Das brauchst du:

  • 2 dag Butter
  • 2 dag Mehl
  • 3/4 l Gemüsebouillon
  • 2 Stk Avocado
  • 1 TL Zitronensaft
  • Salz
  • Pfeffer weiß
  • 100 ml Sekt (optional Weißwein)
  • 100 ml Schlagobers
  • Dille

So funktioniert’s:

Für die Suppe lässt du zuerst mal die Butter im Topf zerrinnen. Das Mehl musst du darin hell anschwitzen, danach gießt du es mit Bouillon auf. Bei gelegentlichem Umrühren lässt du die Suppe 10 Minuten lang köcheln.

Währenddessen halbierst du die Avocados der Länge. Du entfernst den Kern, schälst sie und beträufelst sie mit Zitronensaft.

Dann pürierst du das Fruchtfleisch und gibst es in die Suppe. Abgeschmeckt wird die Avocado-Suppe mit Salz und Pfeffer. Dann rührst du den Alkohol unter die Suppe und auch das leicht geschlagene Obers ziehst du unter. Die warme Suppe bestreust du am besten noch mit Dille.

Ein super einfaches Rezept für Avocado-Suppe, dass du unbedingt mal probieren solltest. Du wirst sehen, wenn du mal eine selbstgemachte Avocado-Suppe gegessen hast, bekommst du Lust auf mehr 🙂

Avocado-Dressing

Lust auf Abwechslung im Salat? Dann solltest du dir das Avocado-Dressing nicht entgehen lassen.

Butterfrucht, Hass Avocado Salat
Die Avocado kannst du auch super in den Salat geben

Du benötigst dafür:

  • 1 reife Avocado
  • 1 Knoblauchzehe
  • den Saft einer Limette/Zitrone
  • 200 g Joghurt
  • 100 ml Milch
  • Salz
  • Pfeffer
  • Zucker
  • 1/2 Bund Basilikum

Zuerst wäscht du das Basilikum und schüttelst es ein wenig damit es trocknet, dann zupfst du die Blätter ab. Jetzt schälst du den Knoblauch und schneidest ihn in kleine Stücke. Die Avocado halbierst du und entfernst den Stein.

Das Fleisch löst du mit einem Löffel aus der Schale aus. Zum Dressing gibst du dann den Limettensaft, das Basilikum, den Knoblauch, Joghurt und Milch und pürierst die ganze Menge mit einem Stabmixer. Zum Schluss schmeckst du dein Avocado-Dressing mit Salz, Pfeffer und Zucker ab.

Wem das noch zu wenig Avocado ist, der kann die Frucht auch in dünne Scheiben schneiden und unter den Salat rühren. 🙂

Unser Tipp:

Deine Lieblingsfrucht kannst du auch einfach auf einem Brot ganz toll genießen. Alles was du dafür brauchst ist Salz, Brot und eine Avocado.

Avocado statt Butter abnehmen Abnehmtipps
Lass die Butter im Kühlschrank. Greif lieber zu Avocado

Mahlzeit 🙂 Hast du noch ein weiteres gutes Avocado-Rezept? Wir freuen uns auf deine Tipps 🙂