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Sport im Winter? Sinkt eure Motivation auch bei fallenden Temperaturen? Wir haben 7 Tipps für euren winterlichen Schweinehund.

Winter ist doch der Inbegriff der heimischen Gemütlichkeit. Es gibt absolut nichts, was euch vom Sofa bekommt, während es draußen stürmt und schneeregnet bei knackigen 2 Grad. Und die Welt einen Schwarz-Weiß-Filter trägt. Stimmt’s?

Weil drinnen ist es super. Es gibt warmen Tee oder heiße Schokolade. Leckere Kekse und Fondue. Kerzenlicht und vielleicht sogar einen Kamin. Endlich könnt ihr nochmal alle Staffeln Game of Thrones gucken. Oder den Lieblingroman zum 7. Mal lesen.

Natürlich ist dagegen absolut nichts einzuwenden. Regelmäßige Auszeiten auf der Couch tun uns richtig gut. Sport im Winter tut dem Körper und der Seele übrigens noch besser. 😉 Denn tatsächlich härtet es uns ab. Glaubt ihr nicht?

Wir bleiben nicht nur knackig und fit. Und können die Weihnachtsfeiertagssünden besser verkraften. 😉 Sondern auch unser Immunsystem wird gestärkt, so dass wir weniger anfällig sind für Erkältungen und Co.

7 Tipps für Sport im Winter: So bleibst du motiviert!

Du bist noch immer nicht richtig motiviert? Hier kommen 7 Tipps, damit Sport im Winter keine Qual mehr ist! 🙂

1. Mach dich winterfit

Und damit meinen wir erstmal nicht deinen Körper, sondern deinen Kleiderschrank! Gibt schlimmeres oder? 🙂 Denn natürlich scheitert Sport im Winter viel zu oft an der passenden Outfitwahl. Zumindest wenn du draußen sportelst.

Also achte darauf, dass du Thermounterwäsche hast. Auch deine Jacke und Hose sollten warm halten und dich dabei nicht in der Bewegung einschränken. Handschuhe und Mütze gibt es extra für Sportler. Achte auch auf Reflektoren auf der Kleidung.

2. Setze dir klare Ziele

Sport treiben, um das Gewissen zu beruhigen? Kennen wir alle. Doch wenn der richtige Antrieb fehlt, fällt es schwer dran zu bleiben. Und dann nutzen wir jeden Stolperstein, um uns aus der Sportroutine rauszureden.

Sport im Winter - Outfit fürs Laufen im Freien

Damit das nicht passiert, solltest du dir Ziele setzen. Am besten unterteilst du dein Ziel in Etappen. So siehst du den Fortschritt viel schneller. Und hast häufiger Erfolgserlebnisse. Das motiviert auch dran zu bleiben. 🙂

Du bist total eingerostet, willst aber unbedingt im Mai an einem 10 Kilometerlauf teilnehmen? Beginne jetzt schon mit der Vorbereitung. Nimm dir vor 3 Kilometer am Stück zu rennen. Wenn das klappt, achte auf deine Zeit. Dann erhöhe auf 5, 7 und 10 Kilometer.

3. Finde deine Motivation

Du bist gerade im angestrengten Dialog mit deinem Schweinehund? Der findet es natürlich total doof, dass du nochmal raus willst. Ist doch noch so lang hin bis Sommer.. Es gibt einen einfachen Weg deinen Schweinehund zum Schweigen zu bringen.

Erstens: Schenke ihm nicht so viel Beachtung. Zweitens: Finde etwas, was dich richtig motiviert. Ein Zitat, ein Bild oder ein Vorbild. Du kannst auch deine Lieblingshose zwei Nummern kleiner kaufen. Und Ruckzuck treibst du Sport im Winter. 🙂

4. Mache Sport im Winter zur Gewohnheit

Aller Anfang ist schwer. Aus dem Grund solltest du dir angewöhnen regelmäßig Sport zu machen. Denn mit jedem Workout kommst du besser in den Rhythmus. So wird dein Schweinehund irgendwann ganz verstummen. Und die Motivation steigt von ganz allein.

Sport im Winter

So klappt es mit der Sportroutine: Nimm dir 2 Tage in der Woche, an denen du sportelst (du musst ja nicht gleich übertreiben). An diesen Tagen ziehst du dein Workout durch, egal was der Wetterbericht oder Terminplaner sagt.

Sobald du diese Trainings verinnerlicht hast, kannst du nach Belieben das Sportprogramm aufstocken. Zum Beispiel gehst du zwei mal wöchentlich laufen und einmal zum Yoga. Und am Wochenende schnappst du dir deine Freundin und ihr geht Schwimmen oder Tanzen.

5. Abwechslung macht es spannend

Läufst du immer wieder die selbe Strecke? Machst zuverlässig immer das gleiche Workout im Fitnessstudio? Probiere es mal mit etwas Abwechslung. Variere deine Laufstrecken. Stelle dir ein anderes Workout zusammen. Besuche einen anderen Pilates Kurs.

Es muss ja nicht immer Fitnessstudio und Laufen sein. Es ist immer toll neue Sportarten auszutesten. In fast jeder größeren Stadt gibt es Indoor Sporthallen. Versuche dich doch mal im Tennis oder Squash. Gehe Bouldern oder besuche einen Tanzkurs.

6. Suche dir einen Sportpartner

Ja, manchmal braucht es einen gewissen Druck, um Ziele zu erreichen. Das Workout zu schwänzen wird viel schwerer. Wenn man nicht nur seinem Gewissen sondern auch dem Trainingspartner eine Rechenschaft schuldet.

Sport im Winter

Also motiviert euch gemeinsam. Das macht eh mehr Spaß. So könnt ihr euch pushen und unterstützt euch, wirklich dran zu bleiben. Hier findest du weitere Gründe für ein Training zu Zweit: Warum ein Partner Workout besser ist als Einzeltraining.

In vielen Städten gibt es auch die Möglichkeit sich Sportgruppen anzuschließen. Es muss ja nicht immer die Laufgruppe sein. Was hältst du von einer Runde Volleyball? Hier lernst du auch gleich tolle neue Leute kennen. 🙂

7. Bereite dein Training vor

Egal, ob du daheim Yoga machst. Draußen Laufen gehst oder im Fitnessstudio dein Workout machst. Bereite dich rechtzeitig auf dein Training vor. Lege deine Laufschuhe bereit. Packe deine Sporttasche oder lege die Yogamatte bereit.

Wenn du zum Sporteln alles griffbereit hast, lässt du das Training nicht so schnell ausfallen. Und das gilt natürlich nicht nur für Sport im Winter. Diesen Tipp kannst du dir ganz generell merken. 🙂

Unser Fazit:

Eigentlich ist es gar nicht so schwer dem Schweinehund zu trotzen. Denn Sport im Winter bietet viele Möglichkeiten sich fit zu halten und gesund zu bleiben. Es braucht nur einen kleinen Anstupser, ein klares Ziel und etwas Vorbereitung. In diesem Sinne: Viel Spaß beim Sporteln 🙂