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Eine Suppe sollte ab jetzt täglich auf deinem Speiseplan stehen. Wir verraten dir wieso und leckere Basis-Rezepte.

Frostig, neblig, dunkel und ungemütlich – das hat auch etwas Gutes, nämlich Suppen. 🙂

Wir lieben Suppen. Seit einem Monat steht beim gemeinsam Mittagessen täglich eine Suppe auf dem Tisch.

Was spricht dafür täglich eine Suppe zu essen?

  1. Du nimmst zusätzliche Flüssigkeit zu dir
  2. Suppen stärken dein Immunsystem
  3. Sie macht dich satt
  4. Suppen wärmen von innen
  5. Sie sind gesund, voller Mineralien, Kohlenhydrate und Ballststoffe
  6. Und das wichtigste Argument: Kalte Finger ade

Suppen lassen sich ganz einfach zuhause zubereiten und können dann in einer fest verschließbaren Box transportiert werden. Für welche Suppe du dich auch entscheidest, es gilt: Nimm frische und saisonale Lebensmittel dafür, die nicht ewig lange gelagert wurden.

Im Idealfall schaust du am nächsten Markt vorbei und kaufst dir dort die Zutaten für deine Suppe. Was aber am Ende in deinem Suppentopf landet, entscheidet dein Gaumen.

An kalten Tagen kommen eher dickere Cremesuppen auf den Tisch. Klassiker sind jedes Jahr Kartoffel- oder Kürbissuppen. Aber auch Zucchini oder bunt gemischtes Gemüse landen häufig im Suppentopf.

Du kannst dir Suppen-Basis ganz einfach selbst machen, schau dafür bei unserem Beitrag: DIY Instant Gemüsebrühe vorbei.

Koch dir deine Suppe selbst

Eine Suppe zu kochen, ist keine Hexerei. Du kannst dir dann auch sicher sein, dass du weißt was in den Topf kommt. Denn viele fertige Suppen enthalten Zucker, Aromastoffe, gehärtete Fette, künstliche Farbstoffe, Glutamat und viele andere Dinge, die eigentlich niemand essen möchte.

Was du dafür allerdings benötigst ist ein wenig Zeit. Das Gute daran ist, dass du länger was davon hast: Suppen und Brühen lassen sich gut in großen Mengen vorbereiten.

Alles was du nicht essen kannst, füllst du einfach in große Gläser mit Schraubverschluss und stellst sie danach in den Kühlschrank. Sie halten sich so eine Woche.

Suppen kannst du übrigens auch einfrieren. Einfach in eine Box füllen, die sich zum Einfrieren eignet. Eine gefrorene Suppe hält sich 8 Wochen lang.

Klare Suppen haben hingegen das ganze Jahr über Saison. Der Vorteil ist, dass die Brühe selbst kaum Kalorien hat. Erst durch Einlagen wie Fritatten oder Pfannkuchenstreifen wird die Suppe zur Kalorienbombe.

Das brauchst du für eine richtig leckere Gemüsebrühe:

Instant Gemüsebrühe selber machen

Für 1 Liter brauchst du:

  • 1 Liter Wasser
  • 1 Petersilienwurzel
  • 2 Stück Staudensellerie
  • 2-3 Blätter Maggikraut
  • Schnittlauch
  • 1 Lauch
  • 2 Karotten
  • 1 mittelgroße Zwiebel
  • Salz und Pfeffer

Alles putzen. Das Gemüse mit Öl kurz andünsten. Mit Wasser aufgießen und die restlichen Zutaten dazugeben. 1 Stunde kochen lassen und zum Schluss mit Salz abschmecken.

Basis-Rezept für eine schmackhafte Hühnerbrühe:

Für 1 Liter brauchst du:

  • 1 Liter Wasser
  • 3-4 Hänchenteile
  • 2 Karotten
  • 1 Stück Sellerieknolle
  • 1 Zwiebel
  • 3-4 Stangen Petersilie
  • 1 Lorbeerblatt
  • Ein wenig Selleriegrün
  • 2 Stück Maggikraut

Die Hänchenteile mit allen Zutaten ins kalte Wasser legen und zum Kochen bringen. Nach 1 Stunde die Hänchenteile aus dem Wasser nehmen und von Haut und Knochen befreien.

Die Brühe sieben und das klein geschnittene Hähnchenfleisch wieder in die Suppe geben. Fertig 🙂

Als Einlage für Hühnerbrühe und Gemüsebrühe eigenen sich Grieß und Vollkornnudeln sehr gut.

Lachssuppe mit Gemüse

lachssuppe

Für 2 Portionen brauchst du:

  • 2 Lachsfilets
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 Zwiebel
  • 1 gelbe und rote Paprika
  • Zucchini
  • Karotten
  • Kräuter
  • Gemüsebrühe
  • Kokosöl
  • Salz und Pfeffer

Seelachsfilet mit Zitronensaft beträufeln. Zwiebel, Zucchini, Karotten und Paprika würfeln. Zwiebel in Kokosöl glasig dünsten, Paprika, Karotten, Zucchini und Kräuter dazu geben. Mit Suppe aufgießen. 10 Minuten köcheln lassen. Das Seelachsfilet salzen und pfeffern. In der Pfanne anbraten und gemeinsam servieren. Mahlzeit!

Einfache Gemüsesuppe mit Quinoa

Das brauchst du für 2 Portionen:

  • 3 mittelgroße mehlige Kartoffeln
  • 2 Karotten
  • 2 Esslöffel Erbsen
  • 1/2 Kohlrabi
  • 1/2 Sellerieknolle
  • Selleriegrün, Petersilie, Maggikraut, Schnittlauch
  • Salz und Pfeffer
  • 3 Esslöffel Quinoa

Schäle das Gemüse (außer Zucchini und Broccoli natürlich), würfle es und dann ab damit in den Kochtopf. Gib die Kräuter dazu, salze die Suppe ein wenig und lasse sie dann eine viertel Stunde kochen. Jetzt kommt Quinoa dazu und dann noch mal eine viertel bis halbe Stunde kochen.

Abschmecken kannst du sie am besten mit Salz und ein wenig Pfeffer.

Beim Gemüse kannst du dich aber voll austoben. Wenn du gerne Kohlsprossen magst oder Lust auf Fisolen hast – dann ab damit in die Suppe. Erlaubt ist fast alles 🙂

Lisa
Lisa liebt es zu wandern, stricken und Beauty-Produkte selbst herzustellen. Außerdem steht sie auf Japan, Einhörner und ihre ausgeflippte Katze Jimmy.